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Fussball

Wegen Rassismus: ZSKA Moskau wird von der Uefa mit drei weiteren Geisterspielen bestraft 

CSKA Moscow's Seydou Doumbia reacts after missing a goal during their Champions League Group E soccer match against AS Roma at the Olympic Stadium in Rome September 17, 2014. REUTERS/Alessandro Bianchi (ITALY - Tags: SPORT SOCCER)

Seydou Doumbia muss in der Champions League weiterhin auf den Support der ZSKA-Fans verzichten. Bild: ALESSANDRO BIANCHI/REUTERS

Nach dem «Geisterspiel» gegen Bayern München muss der russische Meister ZSKA Moskau auch die nächsten drei Heimspiele in der Champions League vor leeren Rängen austragen. 

Die Disziplinarkommission der UEFA sprach nach erneuten rassistischen Entgleisungen der ZSKA-Fans im ersten Gruppenspiel bei der AS Roma die drastische Strafe aus. Zudem muss ZSKA Moskau eine Busse von 200'000 Euro bezahlen und darf keine Tickets für die restlichen Auswärtsspiele in der Champions-League-Gruppenphase verkaufen. Die Moskauer können gegen das Urteil Rekurs einlegen.

In der Vergangenheit war der Verein, bei dem der frühere Young Boy Seydou Doumbia unter Vertrag steht, mehrmals wegen rassistischer Entgleisungen seiner Fans negativ aufgefallen. In Rom breiteten sie im Stadion ein Transparent mit rechtsextremem Inhalt aus und griffen Polizisten an. (dux/si)



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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

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