DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

1:3 gegen LA Kings

Ducks verlieren mit Hiller im Tor auch zweites Viertelfinalspiel



May 5, 2014; Anaheim, CA, USA; Los Angeles Kings right wing Marian Gaborik (12) scores a goal past Anaheim Ducks goalie Jonas Hiller (1) during the first period in game two of the second round of the 2014 Stanley Cup Playoffs at Honda Center. Mandatory Credit: Richard Mackson-USA TODAY Sports

Gaborik bezwingt Hiller schon nach 34 Sekunden. Bild: Reuters

Die Anaheim Ducks sind in den Playoff-Viertelfinals der NHL in Rücklage. Die Ducks verlieren mit 1:3 auch das zweite Heimspiel gegen die Los Angeles Kings und liegen in der Serie 0:2 zurück.

Bereits nach 34 Sekunden und einem Treffer von Marian Gaborik lagen die Ducks 0:1 zurück. Die endgültige Entscheidung fiel 58 Sekunden vor Schluss mit einem Treffer ins leere Tor. Jonas Hiller stand erneut in Anaheims Kasten, musste von 16 Schüssen aber zwei passieren lassen. Sein Gegenüber Jonathan Quick parierte 36 Schüsse. Luca Sbisa kam auf Seiten des Heimteams nicht zum Einsatz.

Die New York Rangers mit Rafael Diaz verloren das erste Heimspiel gegen die Pittsburgh Penguins 0:2, womit die Penguins in der Serie mit 2:1 in Führung gingen. Marc-Andre Fleury im Tor der Penguins parierte 35 Schüsse und feierte den zweiten Shutout in Serie. Rafael Diaz kam bei den Rangers knapp 20 Minuten zum Einsatz. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Sven Bärtschi – keine Gespräche mit Schweizer Klubs bis Mitte August

Sven Bärtschi ist keine «Rolex», sondern eine «Graff Diamonds Hallucination» auf dem Transfermarkt. Aber bis Mitte August ist Funkstille. Hingegen gibt es für Sebastian Schilt, sozusagen eine «Swatch» auf dem Transferwühltisch, bald eine Lösung.

Mirco Müller (26) möchte nach einem Jahr Absenz noch einmal zurück in die NHL. Für den Fall, dass es nicht klappt, hat er mit einem Sechsjahresvertrag in Lugano schon einen Plan B. Die vergangene Saison hatte er mit einem Temporär-Gastspiel in der höchsten schwedischen Liga überbrückt.

Sven Bärtschi (28) befindet sich in einer ähnlichen Situation: Der NHL-Vertrag ist zwar erst jetzt ausgelaufen. Aber auch er ist in der letzten Saison in der NHL nicht mehr zum Zuge gekommen und durfte nur bei …

Artikel lesen
Link zum Artikel