DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ex-ZSCler kehrt in die Schweiz zurück

Kanadier Tambellini zu Gottéron



Von links: Die ZSC Spieler Ari Sulander, Steve McCarthy und Jeff Tambellini nach dem siebten Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions am Dienstag, 17. April 2012 in der Postfinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Ari Sulander, Steve Mc Carthy und Jeff Tambellini (v. l. n. r.) Bild: KEYSTONE

Fribourg-Gottéron hat den Kanadier Jeff Tambellini (30) verpflichtet. Der Flügelstürmer unterzeichnete einen Zweijahresvertrag. Gottéron wird für Tambellini der zweite Schweizer Arbeitgeber sein.

Von 2011 bis Dezember 2012 hatte er für die ZSC Lions gespielt. Im Frühling 2012 war er als Topskorer (57 Punkte) massgeblich am Titelgewinn der Zürcher beteiligt. Nur etwas mehr als ein halbes Jahr später verliess er den ZSC aber quasi über Nacht und während der Qualifikation. Den Vertrag mit dem Klub löste er «aus persönlichen Gründen» auf.

Zuletzt war der einstige NHL-Profi bei Modo in Schweden tätig. In der NHL bestritt er für die Los Angeles Kings, die New York Islanders und die Vancouver Canucks insgesamt 248 Partien.

Fribourg vermeldet ausserdem die Vertragsverlängerung um zwei Jahre mit dem Stürmer Martin Ness (21). (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Der neue «SCB-Ganggo» ist der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Der Kanadier Andrew Ebbett ist also der neue Untersportchef beim SC Bern. Gleich aus mehreren Gründen eine gute und kluge Wahl.

Drei Kandidaten standen zur Wahl: Pascal Müller, Thomas Rüfenacht und Andrew Ebbett. Die logische Wahl wäre – aus völlig neutraler, hockeytechnischer Sicht – Pascal Müller gewesen. Er hat als Einziger der drei Kandidaten Erfahrung als Sportchef und Scout und in Verhandlungsführung, und beherrscht Deutsch, Französisch und Englisch in Wort und Schrift. Drei Sprachen, die in unserem Hockey recht wichtig sind. Aber ein wenig hat er halt von seiner Herkunft her den Stallgeruch eines …

Artikel lesen
Link zum Artikel