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Ersatz für Furrer gesucht

Bezina verzichtet auf Olympische Spiele



Goran Bezina rückt überraschend nicht in das Trainingscamp der Eishockey-Nati für die Olympischen Spiele ein. Die Chancen, dass er von Trainer Sean Simpson als Ersatz für Bern-Verteidiger Philippe Furrer nachnominiert worden wäre, lagen nicht allzu schlecht. Doch nun entschied sich Bezina, das Trainingscamp in Kloten nicht mitzumachen.

Hintergrund sind offenbar die Selektionsregeln des IOC. Für das Olympia-Turnier kann Simpson nur verletzte Spieler noch austauschen. Wird ein Spieler dem IOC als verletzt gemeldet, muss innerhalb von 24 Stunden einen Ersatz selektioniert werden. Deshalb wird Simpson erst im letzten Moment entscheiden, wer Furrer ersetzen wird. Diese Ungewissheit von einer Woche wollte Bezina offenbar nicht auf sich nehmen.

Um den momentan letzten freien Platz im Schweizer Olympia-Team kämpfen damit noch die Verteidiger Luca Sbisa, Eric Blum, Patrick Geering, Robin Grossmann, Patrick von Gunten und neu auch der Zuger Tim Ramholt. Ramholt nimmt im Trainingslager den frei gewordenen Platz von Bezina ein. (si)

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