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Den Absturz verhindert: Kloten Flyers sichern den Klassenerhalt



Die Spieler der Kloten Flyers bedanken sich mit einer Bande mit der Aufschrift

Bild: KEYSTONE

Die Kloten Flyers haben im 55. und zweitletzten Saisonspiel dank des 3:0 gegen die Rapperswil-Jona Lakers den Klassenerhalt realisiert.

Damit kommt es ab kommendem Dienstag zum Abstiegs-Playoff zwischen Ambri-Piotta und Rapperswil-Jona. Den dritt- und zweitletzten Schritt zum Klassenerhalt hatte Kloten letzten Samstag und Dienstag innerhalb von 72 Stunden mit den zwei Siegen gegen Ambri-Piotta gemacht.

Im Heimspiel gegen Rapperswil hätten die Zürcher eigentlich nicht einmal mehr einen Punkt gebraucht, denn Ambri verlor gleichzeitig gegen Fribourg-Gottéron 0:4. Doch die Klotener schafften das längst nach unten korrigierte Saisonziel aus eigener Kraft und setzten eine in dieser Saison rare Wegmarke: Es gelang ihnen zum ersten Mal seit Oktober, drei Siege in Serie aneinanderzureihen.

Um die Lakers, denen man im Startspiel zur Abstiegsrunde noch 0:2 unterlegen war, in die Schranken zu weisen, genügte im Prinzip eine starke Startphase. Schon nach zehn Minuten führte Kloten nach den Verteidiger-Toren von Jim Vandermeer im Powerplay sowie Lukas Frick 2:0. Im ersten Drittel dieses fünften Spiels genügte Rapperswil nicht einmal mehr als Sparring-Partner. 14:2 lautete nach 20 Minuten das Schussverhältnis zugunsten von Kloten.

Auch in der Folge blieben die Flyers überlegen und kamen durch Peter Guggisbergs ersten Treffer in dieser «Saison-Strafrunde» noch zum 3:0 (26.), während die Rapperswiler darauf bedacht waren, Kräfte zu schonen, die sie ab Dienstag im Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta benötigen werden.

Erst dann, am 17. März, geht es für die St. Galler im Prinzip zum ersten Mal in dieser Saison ans Eingemachte. Christian Dubé tritt am Samtag ab Für Kloten und Fribourg-Gottéron geht die Saison derweil am Samstag mit einem Kehrausspiel in Freiburg zu Ende. Das Resultat wird dabei nebensächlich sein. Der Abschied von Gottéron-Stürmer Christian Dubé wird im Mittelpunkt stehen. Der 37-Jährige beendet nach über 800 NLA-Spielen seine Karriere, in welcher er für Lugano, den SC Bern und Fribourg-Gottéron gespielt hat. Mit dem SCB wurde er 2004 und 2010 Schweizer Meister. (si/zap)

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Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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