Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Keine Rückkehr nach Genf

Cody Almond in die AHL

Genfs Topscorer Cody Almond, rechts, und Biels Ryan MacMurchy, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und Genf Servette, am Samstag, 23. November 2013, in der Eishalle in Biel. (Photopress/Peter Klaunzer)

Cody Almond bleibt in Nordamerika. Bild: PHOTOPRESS

Cody Almond setzt nach dem verpassten Verbleib bei der NHL-Organisation der Minnesota Wild die Saison in der American Hockey League (AHL) fort.

Der für das Schweizer Nationalteam einsatzberechtigte Kanadier, der den letzten NHL-Kaderschnitt nicht geschafft hat, zieht den Versuch bei Minnesotas Farmteam Iowa Wild der Rückkehr zu Genève-Servette vor. (si/syl)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Eine Reise zum Mittelpunkt der Hockey-Erde: Ambri

Der Mythos Ambri lebt wie nie zuvor im 21. Jahrhundert. Nicht allein Sieg und Niederlage machen die Faszination aus. Es ist die Art und Weise, wie Eishockey gelebt wird: Ein Spiel wirkt wie ein Rocksong.

Spätestens dann, wenn die Tribüne leise zu beben, zu schwanken beginnt, ist klar: Wir sind am Mittelpunkt der Hockey-Erde angekommen. In Ambri. In diesem verlassenen Dorf, das in einer dunklen Winternacht auf den Fremden wirkt wie eine Landschaft aus den Geschichten von John Ronald Reuel Tolkien, dem Autor von «Herr der Ringe».

Um die Seele des Eishockeys, dieses archaischen Spiels zu verstehen, sollten wir jedes Jahr mindestens einmal im tiefen Winter nach Ambri fahren. Die Reise dorthin ist …

Artikel lesen
Link zum Artikel