Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Check gegen Kopf

Trachsler für die ersten beiden Finalspiele gesperrt

Le joueur zuerichois Morris Trachsler, gauche, et le joueur zuerichois Patrik Baertschi, droite, montrent leur deception a la fin du 6eme match des quarts de finale de Play Off de National League A, LNA, du championnat suisse de hockey sur glace, entre le Lausanne HC, LHC, et les ZSC Lions, ce samedi 22 mars 2014 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die ZSC Lions müssen die ersten beiden Finalspiele ohne Morris Trachsler (l.) auskommen. Bild: KEYSTONE

Die ZSC Lions müssen in der am Samstag beginnenden Playoff-Finalserie gegen die Kloten Flyers die ersten zwei Spiele ohne den gesperrten Center Morris Trachsler auskommen.

Trachsler wurde für den Check gegen den Kopf von Lennart Petrell von Genève-Servette im Playoff-Halbfinalspiel vom 8. April 2014 für insgesamt drei Spiele gesperrt. Trachsler sass im Showdown des Halbfinals gegen Servette im Hallenstadion (4:0) seine erste Sperre ab. Zusätzlich wird Trachsler eine Busse von 1000 Franken auferlegt. 

Laut dem Urteil des Einzelrichters handelt es sich bei der Aktion von Morris Trachsler um einen direkten Angriff mit dem Ellbogen gegen den Kopf von Petrell. Laut Praxis des Verbandssportgerichts werden Attacken gegen den Kopf, Hals und Rücken sowie Angriffe von hinten am schwersten geahndet, da in diesem Bereich die möglichen Verletzungsfolgen am gravierendsten sind. Die Rekursfrist beträgt fünf Tage. (si)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Eine Reise zum Mittelpunkt der Hockey-Erde: Ambri

Der Mythos Ambri lebt wie nie zuvor im 21. Jahrhundert. Nicht allein Sieg und Niederlage machen die Faszination aus. Es ist die Art und Weise, wie Eishockey gelebt wird: Ein Spiel wirkt wie ein Rocksong.

Spätestens dann, wenn die Tribüne leise zu beben, zu schwanken beginnt, ist klar: Wir sind am Mittelpunkt der Hockey-Erde angekommen. In Ambri. In diesem verlassenen Dorf, das in einer dunklen Winternacht auf den Fremden wirkt wie eine Landschaft aus den Geschichten von John Ronald Reuel Tolkien, dem Autor von «Herr der Ringe».

Um die Seele des Eishockeys, dieses archaischen Spiels zu verstehen, sollten wir jedes Jahr mindestens einmal im tiefen Winter nach Ambri fahren. Die Reise dorthin ist …

Artikel lesen
Link zum Artikel