Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL

Berra bei Colorados Heimniederlage wieder nur Ersatz



Colorados Torhüter Reto Berra sieht von der Ersatzbank, wie die Avalanche vor eigenem Publikum gegen die Montreal Canadiens verliert (3:4).

Colorado Avalanche goalie Reto Berra, of the Czech Republic, cools off during a timeout against the Toronto Maple Leafs in the third period of the Avalanche's 4-3 shootout victory in an NHL hockey game in Denver on Thursday, Nov. 6, 2014. (AP Photo/David Zalubowski)

Kalte Dusche für Berra. Bild: David Zalubowski/AP/KEYSTONE

Obwohl Colorados Stammgoalie Semjon Warlamow weiterhin verletzt ist, kam Berra nicht zum Einsatz. Dem 27-jährigen Zürcher wurde einmal mehr dem fünf Jahre jüngeren Calvin Pickard vorgezogen. Der Kanadier wehrte gegen Montreal 26 Schüsse ab.

Die Avalanche kassierten trotz zwischenzeitlicher Führung im Mitteldrittel im 25. Saisonspiel bereits die 16. Niederlage. Colorado ist damit in der Central Division an letzter Stelle klassiert. Die Canadiens hingegen, die nach drei Niederlagen hintereinander erstmals wieder gewannen, liegen in der Atlantic Division punktgleich mit Tampa Bay an der Spitze. Den 4:3-Siegtreffer gegen Colorado erzielte in der 54. Minute Max Pacioretty. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel