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Rapperswil muss auf Verteidiger verzichten 

Drei zusätzliche Spielsperren gegen Geyer 



Cyrill Geyer, links, von den Lakers, spricht mit Schiedsrichter Didier Massy, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem Lausanne HC, am Freitag, 17. Januar 2014, in der Diners Club Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Der Einzelrichter hat die Strafe gegen Cyrill Geyer von den Rapperswil-Jona Lakers verschärft. Der 33-jährige Verteidiger erhielt nach seinem Cross-Check gegen Biels Emanuel Peter im Playout-Finalspiel vom Donnerstag vier Spielsperren (eine ist bereits abgesessen) und eine Busse in der Höhe von 1500 Franken aufgebrummt.

Der Einzelrichter taxierte Geyers Aktion als eine direkte, absichtliche Attacke gegen den Kopf. Es sei eine Verletzung des Gegenspielers in Kauf genommen worden. Das Verschulden wiege «erheblich bis schwer».

Mildernde Umstände gab es für Geyer, weil er den Cross-Check nahezu aus dem Stand heraus und nicht mit mehr Wucht angebracht habe. Gegen dieses Urteil können die Lakers Rekurs einlegen. (si/syl)

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Del Curto klärt auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

19. Oktober 1996: Arno Del Curto hat in seiner Karriere schon die unglaublichsten Szenen erlebt. Doch dass er in seiner ersten Saison in Davos den Spielern gar erklären muss, dass man dem Schiedsrichter nicht mehr «Fuck you» sagen dürfe, übertrifft wohl alles.

Was Arno Del Curto schon alles mitmachen musste, kann man teilweise kaum glauben. Aber in fast 40 Jahren als Trainer läppert sich da einiges zusammen. So auch diese Anekdote:

Del Curto kam im Sommer 1996 als Cheftrainer zum HC Davos. In der neunten Runde empfängt sein Team den SC Bern. Der HCD hat mit einem Sieg die Chance, erstmals seit elf Jahren wieder die Tabellenspitze der Nationalliga A zu übernehmen.

Doch Del Curto muss seine Spieler dabei in ungewöhnlichen Dingen coachen. So auch …

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