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Nach WM- noch EM-Titel?

Weltmeister-Trainer Löw fährt wohl bis 2016 weiter

19.07.14, 10:24 19.07.14, 11:15
BERLIN, GERMANY - JULY 15:  Joachim Loew team arrives at Brandenburg Gate to celebrate on stage at the German team victory ceremony  July 15, 2014 in Berlin, Germany. Germany won the 2014 FIFA World Cup Brazil match against Argentina in Rio de Janeiro on July 13.  (Photo by Matthias Nareyek/Bongarts/Getty Images)

Der Meister-Trainer bleibt den Deutschen wohl erhalten. Bild: Bongarts

Die Situation um den deutschen Weltmeister-Trainer Joachim «Jogi» Löw scheint bereinigt zu sein. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sieht nach eigenen Aussagen «die Dinge geklärt» und geht davon aus, dass Löw den bis nach der EM-Endrunde 2016 in Frankreich laufenden Vertrag erfüllen wird.

Löw soll das Gleiche erreichen wie zuletzt der Spanier Vicente Del Bosque: als Weltmeister auch noch Europameister werden. (si/qae)



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Klarer Nachteil: Die Schweiz muss darauf hoffen, nicht in die EM-Gruppe E gelost zu werden

Wenn am Samstag die sechs Gruppen für die EM 2016 ausgelost werden, dann spielt es eine Rolle, in welcher man landet. Die UEFA bevorzugt Gastgeber Frankreich und benachteiligt die Teams der Gruppe E.

Wenn am Samstag um 18 Uhr im Palais des Congrès de Paris die Auslosung der EM-Endrunde 2016 beginnt, dann hoffen 23 Nationen, nicht in die Gruppe E zu kommen. Nur Frankreich ist bereits als Kopf der Gruppe A gesetzt. Ein klarer Vorteil, wie der schwedische Fussballfan Sebastian Wolsing herausgefunden hat.

Denn die Chancen, im Turnier weit zu kommen, sind nicht in allen sechs Gruppen gleich gross. Aufgrund des Reglements werden die vier Teams in der Gruppe E benachteiligt.

Der Grund dafür …

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