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«Eine totale Farce»

Formel-1-Boss Ecclestone sauer über neue Regeln



FILE - In this Nov. 14, 2013 file picture  President and CEO of Formula One Management Bernie Ecclestone arrives at the Circuit of the Americas for the Formula One U.S. Grand Prix auto race, in Austin, Texas.  A German court says Formula One boss Bernie Ecclestone will go on trial on bribery charges. The Munich state court said Thursday Jan. 16, 2014  that it has decided to send to trial the indictment against the 83-year-old Ecclestone. He faces charges of bribery and incitement to breach of trust connected to the alleged payment of a US $45 million bribe to a German banker. Proceedings are currently expected to start at the end of April. The banker, Gerhard Gribkowsky, already has been convicted of taking the payment from Ecclestone in connection with the sale of a stake in F1. Ecclestone has insisted that he did

Bild: AP/AP

Bei den ersten Formel-1-Testfahrten in Jerez bekundeten einige Teams grosse Mühe mit ihren neuen Boliden. Ab dieser Saison werden die Autos von 1,6-Liter Turbomotoren angetrieben. In der vergangenen Saison waren es noch 2,4-Liter-Saugaggregate.

Bernie Ecclestone, Geschäftsführer der Königsklasse, hat die reformierte Formel 1 nach den ersten Testfahrten vor allem wegen den neuen Turbo-Motoren scharf kritisiert. «Ich sagte, es würde so kommen – eine totale Farce», wird Eccelstone von der britischen «Sportsmail» zitiert. «Die Leute wollen Lärm, etwas Besonderes. Darum geht es in der Formel 1. Und nun haben wir leise Motoren und niemanden auf der Strecke.»

Dennoch könnte die Saison extrem interessant werden, «wirklich unvorhersehbar», sagte Ecclestone. So hat vor allem Branchenführer Red Bull derzeit mit grossen Problemen zu kämpfen. Das Team drehte an den Testtagen im spanischen Jerez kaum Runden. (si)

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