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Erste Trainings in Malaysia: Mercedes-Piloten dominieren – Ericsson in Top 10



Mercedes driver Nico Rosberg of Germany speaks during a press conference ahead of the Malaysian Formula One Grand Prix at Sepang International Circuit in Sepang, Malaysia, Thursday, March 26, 2015. (AP Photo/Vincent Thian)

Nico Rosberg deutet im ersten Training die Überlegenheit der Mercedes an. Bild: Vincent Thian/AP/KEYSTONE

Das Mercedes-Duo dominiert wie erwartet auch den Auftakt zum Grand-Prix-Wochenende in Malaysia. Nico Rosberg ist im ersten, Lewis Hamilton im zweiten Training Schnellster. Dass in beiden Ranglisten ein Mercedes-Fahrer ganz oben steht, überrascht nicht. So überlegen wie noch in Australien fielen die Bestzeiten indessen nicht mehr aus. Kimi Räikkönen lag als jeweils Zweitplatzierter nur noch gut drei Zehntel zurück.

Im Team Sauber absolviert von den beiden Stammfahrern lediglich Marcus Ericsson beide Trainings. In der ersten Session war anstelle von Felipe Nasr der Test- und Ersatzfahrer Raffaele Marciello zum Einsatz gekommen. Der 20-jährige, in Zürich geborene Italiener war bei seinem ersten Einsatz an einem Grand-Prix-Wochenende auf seiner besten Runde rund eine halbe Sekunde langsamer als Ericsson. Der Skandinavier belegt in den beiden Klassementen die Plätze 10 und 9. Nasr wird Zwölfter.

KUALA LUMPUR, MALAYSIA - MARCH 27:  Lewis Hamilton of Great Britain and Mercedes GP looks on in the garage during practice for the Malaysia Formula One Grand Prix at Sepang Circuit on March 27, 2015 in Kuala Lumpur, Malaysia.  (Photo by Lars Baron/Getty Images)

Lewis Hamilton: Im ersten Training ausgefallen, im zweiten mit Bestzeit. Bild: Getty Images AsiaPac

Hamilton hat ein deutlich eingeschränktes Programm hinter sich. Das erste Training war für den Engländer wegen eines Problems am Antriebsstrang nach einer halben Stunde vorbei. Hamilton war ein defektes Karbonteil, das der Luftzufuhr dient, zum Verhängnis geworden. Die zweite Session konnte er aufgrund der umfangreichen Arbeiten am Auto erst mit deutlicher Verzögerung in Angriff nehmen. Nach wenigen Runden musste er seine Fahrten erneut unterbrechen. Diesmal waren Ungereimtheiten im Bereich der Telemetrie der Grund. 

Fernando Alonso, der wegen seiner Hirnerschütterung vor zwei Wochen nicht hatte am Grand Prix von Australien teilnehmen können, fand sich im derzeit nicht konkurrenzfähigen McLaren in den Klassementen auf den Plätzen 13 und 16 wieder. (si)

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