DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Primera Division, 3. Runde

Rayo Vallecano – Elche 2:3

Valencia – Espanyol 3:1

Sevilla – Getafe 2:0

Granada – Villareal 0:0

Primera Division

Valencia und Sevilla nisten sich an der Spitze ein



epa04400518 Valencia's Argentinian midfielder Pablo Piatti (C) celebrates with his team mates Andre Gomes (L) and Rodrigo Moreno (R) after scoring the opening goal during the Spanish Liga's Primera Division match between Valencia and Espanyol at Mestalla stadium in Valencia, eastern Spain, 14 September 2014.  EPA/KAI FOERSTERLING

Valencias Spieler feiern. Bild: EPA/EFE

Nach drei Runden haben sich Valencia und der FC Sevilla gemeinsam mit Atlético Madrid als erste Verfolger des FC Barcelona etabliert. Valencia schlug Espanyol Barcelona sicher mit 3:1; Piatti, Parejo und Alcacer schossen die Tore.

Sevilla bezwang Getafe mit 2:0. Bacca verwertete kurz vor der Pause einen Penalty, Vidal Parreu machte in der 87. Minute den Deckel drauf. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die wichtigsten Fragen und Antworten nach dem Super-League-Kollaps

Die Super League ist tot, lang lebe die Champions League. Doch war die Kontroverse um das «Dreckige Dutzend» nur ein Ablenkungsmanöver, um die Reform der Königsklasse sauber durchzubringen? Und ist jetzt alles wieder gut? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Nur 48 Stunden nach der öffentlichen Lancierung ist die European Super League (ESL) schon wieder kollabiert. Selbst die Ehe von Britney Spears mit ihrem Jugendfreund Jason Alexander hielt länger (55 Stunden).

Als erstes Team machte Chelsea einen Rückzieher. Es folgten im Laufe des gestrigen Abends die restlichen fünf Gründerklubs aus England, sowie Inter Mailand, Atlético Madrid und der FC Barcelona. Damit ist das Projekt faktisch vom Tisch – zumindest für den Moment. Was bleibt von den …

Artikel lesen
Link zum Artikel