Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Testspiel gegen Norwegen

Engländer strafen schwache Nati ab: Wembley droht Minusrekord

29.08.14, 10:44 29.08.14, 10:55
(FILES) In a file picture taken on June 19, 2014 England's forward Wayne Rooney runs with the ball during the Group D football match between Uruguay and England at the Corinthians Arena in Sao Paulo during the 2014 FIFA World Cup. Manchester United striker Wayne Rooney will take over from Steven Gerrard as England captain, manager Roy Hodgson announced during a press conference at Wembley Stadium on August 28. AFP PHOTO / BEN STANSALL

Wayne Rooneys erster Auftritt als Englands Captain lockt die Fans nicht ins Stadion. Bild: AFP

Vor dem ersten EM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz testet England ein letztes Mal. Am Mittwoch wird Norwegen zu Gast im Wembley sein – nicht unbedingt ein zugkräftiger Gegner. Doch es liegt nicht an den Skandinaviern, dass das Nationalstadion in London wohl einen Minusrekord erleben wird.

Viel mehr haben es die englischen Fussballer sich selber zuzuschreiben, dass wohl nur zwischen 35'000 und 40'000 Fans sie sehen wollen. Ihr Abschneiden an der WM in Brasilien war schlicht zu enttäuschend; England musste bereits nach den Gruppenspielen abreisen. (ram)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Rennausschluss gedroht

Rosberg gewinnt erstes Training trotz unerlaubtem Überholmanöver, wird aber freigesprochen

Die Ergebnislisten des ersten Trainingstages für den Grand Prix von Grossbritannien zeigen das gewohnte Bild. Nico Rosberg und Lewis Hamilton aus dem überlegenen Team Mercedes liessen sich je eine Bestzeit notieren.

WM-Leader und Vorjahressieger Rosberg war am Morgen vor Hamilton der Schnellste, am Nachmittag drehte der Engländer den Spiess um, obwohl er wegen des streikenden Motors das Training früher als geplant beenden musste. Rosberg hatte abseits der Strecke bange Momente zu …

Artikel lesen