Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Alexis Sanchez mit Doppelpack: Arsenal gewinnt auswärts bei Hull City

Gif: sanchez 3:0Gif: sanchez 3:0

Alexis Sanchez mit seinem zweiten Treffer des Abends. gif: footyroom.com

Arsenal bleibt klar auf Champions-League-Kurs. Der 13-fache englische Meister gewinnt am Montagabend bei Hull City mit 3:1.

Arsenal schloss mit nunmehr 70 Zählern zum punktgleichen Tabellenzweiten Manchester City auf. Die Gunners haben in der laufenden Premier-League-Saison zudem ein Spiel weniger bestritten und liegen als Dritte schon fünf Punkte vor Manchester United. Schon zur Halbzeit war die Partie entschieden: Alexis Sanchez (29. und 45. Minute) und Aaron Ramsey (33.) trafen für die überlegenen Hauptstädter; Stephen Quinn war für Hull City erfolgreich (57.).

Wie in der Bundesliga und der spanischen Primera Division erreichen die ersten Drei die Champions League direkt. Der Tabellen-Vierte muss dagegen in die Qualifikation für die europäische Königsklasse. (si/cma)



Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Ich arbeite darauf hin, den Rekord von 118 Länderspielen zu erreichen»

Rücktritt? Kein Thema für den Nati-Captain. Stephan Lichtsteiner möchte Teil des Schweizer Nationalteams bleiben. Egal in welcher Rolle. Er träumt von der EM 2020 und einem Rekord.

Wie weiter? Die Frage ist simpel. Und die Antwort scheint ziemlich kompliziert. Als die WM im Sommer 2018 zu Ende war, rief Vladimir Petkovic den Umbruch aus. Oder zumindest einen sanften. Mit fünf erfahrenen Spielern suchte der Nationaltrainer das Gespräch. Valon Behrami, Gelson Fernandes, Blerim Dzemaili, Johan Djourou und Stephan Lichtsteiner. Behrami trat noch am selben Tag empört zurück.

Gelson einen Tag später, aber voller Stolz. Dzemaili sagte lange nichts, bis er Anfang Jahr in einem …

Artikel lesen
Link zum Artikel