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Milliardär Kühne kauft sich ein

Geldsegen für Hamburg – die HSV-Arena darf wieder Volksparkstadion heissen



Klaus-Michael Kuehne, Verwaltungsratspraesident der Kuehne und Nagel International AG, laechelt zufrieden, anlaesslich der Bilanzpressekonferenz des Logistikunternehmens am Dienstag, 3. Maerz 2009, in Zuerich. Der Logistikkonzern Kuehne + Nagel hat im vergangenen Jahr trotz der sich abkuehlenden Wirtschaft zugelegt: Der Reingewinn stieg um 9,1 Prozent auf 585 Millionen Franken. Der Umsatz erhoehte sich um 3 Prozent auf 21,6 Milliarden Franken, wie Kuehne + Nagel am Dienstag mitteilte. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Klaus-Michael Kühne kauft sich für 18,75 Millionen beim HSV ein. Bild: KEYSTONE

Geldsegen für den Hamburger SV: Der Milliardär Klaus-Michael Kühne hat sich für knapp 20 Millionen Euro bei seinem Lieblingsklub eingekauft. Jetzt bekommt das Stadion wieder seinen alten Namen.

Nach zähen Verhandlungen beteiligt sich Edelfan Klaus-Michael Kühne, 77, jetzt doch an der Fussball AG des finanziell angeschlagenen Bundesligisten Hamburger SV. Der Milliardär kauft sich für 18,75 Millionen Euro 7,5 Prozent der Anteile.

Zudem kaufte Kühne dem HSV die Namensrechte des Stadions ab. Ab dem 1. Juli heisst die Arena für vier Jahre dann wieder Volksparkstadion.

(tim/sid)

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