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Wegen den Fans: Fenerbahce beschliesst Ende des Spielboykotts 



Fenerbahce's Coach Ismail Kartal and players Emre Belezoglu (R) and Bekir Irtegun (L) are seen in team bus which was shot while it has been driven through to Trabzon Airport in the Black Sea coastal province of Trabzon, northeastern Turkey late April 4, 2015. The Fenerbahce team bus was shot at on Saturday after a Turkish league game against Rizespor, the BBC reported. The coach driver was taken to hospital after sustaining injuries in the incident, which happened as champions Fenerbahce, who won the match 5-1, were travelling to Trabzon to fly back to Istanbul. No players were hurt. Picture taken April 4, 2015. REUTERS/Cihan News Agency  ATTENTION EDITORS - TURKEY OUT. THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. NO SALES. NO ARCHIVES. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS.

Der beschossene Teambus von Fenerbahce. Bild: STRINGER/REUTERS

Zehn Tage nach dem Beschuss des Mannschaftsbusses von Fenerbahce Istanbul beschliesst der Erstligist das Ende seines Spielboykotts in der türkischen Süperlig. 

Das geschehe mit Rücksicht auf die Fans, die man nicht «alleine und abseits des Fussballs» stehen lassen wolle, teilt der Verein nach einer ausserordentlichen Sitzung mit. Fenerbahce betont, der Beschuss des Busses sei «ein Anschlag gegen die gesamte Fenerbahce-Gemeinde» gewesen. 

Der Mannschaftsbus von Fenerbahce war nach dem 5:1-Auswärtssieg gegen Caykur Rizespor beschossen worden. Der Fahrer wurde verletzt, Spieler kamen nicht zu Schaden. Fenerbahce hatte danach angekündigt, bis zur Aufklärung des Falles nicht mehr an Süperlig-Spielen teilzunehmen. Die Hintergründe der Tat sind allerdings weiterhin unklar. Zwei Männer, die als tatverdächtig galten und festgenommen wurden, wurden inzwischen wieder freigelassen. (si) 

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