DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Siegloses Schlusslicht

FC Luzern betont, dass Trainer Bernegger nicht zur Diskussion steht

17.09.2014, 14:5017.09.2014, 15:28
Darf trotz miesem Saisonstart noch bleiben: FCL-Trainer Carlos Bernegger.
Darf trotz miesem Saisonstart noch bleiben: FCL-Trainer Carlos Bernegger.Bild: Urs Lindt/freshfocus

Einen Tag nach einem Interview des Sportchefs Alex Frei legt der FC Luzern nach und verschickt ein dürres Communiqué zur Position des Cheftrainers Carlos Bernegger. Diese stehe nicht zur Diskussion, heisst es darin. «Der FC Luzern setzt auf Kontinuität in der sportlichen Führung», lassen Präsident Ruedi Stäger und Sportchef Alex Frei verlauten. Ein erstes sportliches Fazit werde nach dem Ende der Vorrunde gezogen.

Im Weiteren betonen die Innerschweizer, dass es nie Gespräche mit anderen Trainern gegeben habe. Der FC Luzern hat in den ersten acht Runden kein einziges Mal gewinnen können und ist deshalb Tabellenletzter der Super League. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Challenge League: Wil gerät in den Abstiegsstrudel

Der Verbleib des FC Wil in der Challenge League ist akut gefährdet. Das 3:4 daheim gegen Schaffhausen war das achte Spiel in Serie, in welchem den Ostschweizern kein Sieg glückte. Das knappe Resultat täuscht etwas darüber hinweg, dass der Sieg der Schaffhauser hoch verdient war. Der Mann des Spiels war Schaffhausens Goalgetter Davide Mariani. Er schoss die erste drei Tore seiner Mannschaft vom 0:1 zum 1:3 und bereitete überdies das vorentscheidende 4:2 nach 85 Minuten vor.

Zur Story