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Erste Massnahmen

Nach dem Tod von La-Coruña-Fan: Die Clubs schliessen Ultras aus



FILE - In this Feb. 23, 2012 file photo, Atletico de Madrid fans who occupy the section of the stadium where the radical 'Frente Atletico' fans normally stand, cheer and light flares during a  second leg round of 32 Europa League soccer match against Lazio at the Vicente Calderon Stadium in Madrid, Spain. Atletico de Madrid says it has expelled seven club members identified by Spanish police as having participated in a brutal fight with rival Deportivo La Coruna fans that left one man dead. Atletico also says it is banning “Frente Atletico” (Atletico Front), one of the radical groups identified by police as participating in the street brawl, from its Vicente Calderon Stadium. Sunday's clash led to the death of Deportivo fan, 43-year-old Francisco Javier Romero Taboada who died of injuries sustained in the clash between rival fans that broke out hours before the game near the Vicente Calderon stadium and had to be removed from the nearby river. (AP Photo/Paul White, File)

Atletico geht künftig härter gegen Ultras vor. Bild: Paul White/AP/KEYSTONE

Atletico Madrid und Deportivo La Coruna, die von den Fan-Ausschreitungen vom Sonntag betroffenen Klubs, haben erste Massnahmen ergriffen. Alle Ultras-Gruppen werden einstweilen von den Matchbesuchen ausgeschlossen.

Nach den blutigen Kämpfen in Madrid, bei denen ein Fan ums Leben kam, teilte Atletico beispielsweise auch mit, dass die involvierte Gruppe «Frente Atlético» ab sofort nicht mehr der offizielle Fanklub des Vereins sei. (si/cma) 

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