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Für die Verwendung des Worts «Schlampe»

Rio Ferdinand nach Beleidigung eines Fans über Twitter für drei Spiele gesperrt



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Die Beleidigung eines Fans kommt Rio Ferdinand teuer zu stehen: Der Ex-Nationalspieler hatte die Mutter eines Anhängers bei Twitter als «Schlampe» bezeichnet. Er muss nun drei Spiele aussitzen und umgerechnet 38'000 Franken zahlen.

Der Verteidiger der Queens Park Rangers ist in schlechter Gesellschaft mit dem Schweizer Michel Morganella. Er war bei Olympia 2012 in London von den Spielen ausgeschlossen worden, nachdem er nach einer 1:2-Niederlage gegen Südkorea unter anderem geschrieben hatte, die Asiaten seien «eine Bande von Mongos». (ram/spon)

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