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Gab's doch keine Prügelei? Valon Behrami: «Johan ist wie ein Bruder für mich»

20.03.2015; Hamburg; Fussball 1. Bundesliga - Hamburger SV - Hertha Berlin; v.l. Valon Behrami, Johan Djourou (HSV) (Tim Groothuis/Witters/freshfocus)

Die beiden Nati-Spieler Valon Behrami und Johan Djourou stehen zurzeit beim Hamburger SV unter Vertrag. Bild: Tim Groothuis/freshfocus

Nach dem Vorfall in den Katakomben des Hamburger Volksparks am vergangenen Samstag fragt sich die ganze Fussball-Schweiz: Haben sich Valon Behrami und Johan Djourou tatsächlich in der Halbzeit-Pause geprügelt? 

Gegenüber der Hamburger Morgenpost versucht Valon Behrami die Situation nun zu entschärfen: «Es war eine laute Diskussion, aber keine Schlägerei. Johan ist wie ein Bruder für mich.» Zuvor war die Rede davon, dass die beiden Schweizer Nati-Spieler am Boden lagen und auf sich einschlugen. 

Doch beim HSV dementiert man auch dieses Gerücht und erklärte den Sturz auf den Boden folgendermassen: «Die Stollenschuhe gaben im Kabinentrakt nicht genügend Halt.» 

Das soll also in den Katakomben passiert sein: 

Djourou soll auf Französisch zunächst Behrami und seine Spielweise kritisiert haben. Aus dem Wortgefecht wurde dann schnell eine handfeste Auseinandersetzung, worauf beide auf dem rutschigen Boden ausglitten. Darauf kamen Teamkollegen zu Hilfe, welche die beiden Streithähne sofort trennten. Nach einem kurzen Handshake zwischen Behrami und Djourou soll die Situation dann auch bereits wieder geklärt gewesen sein. 

(cma)



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