Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweizer spielen gross auf

«Der beste Linksverteidiger der Liga» – Lob für Ricardo Rodriguez



Seltenes Lob von Wolfsburgs Coach Dieter Hecking: «Richie ist für mich der beste Linksverteidiger der Liga», schwärmt Hecking nach dem 2:1 gegen Bremen über den Schweizer Ricardo Rodriguez.

Die Frage, ob er Bayerns David Alaba nicht mehr als Linksverteidiger sehe, konterte Hecking: «Ich denke, dass Richie mehr Tore macht, also ist er für mich der Beste.»

Gif: RodriguezGif: Rodriguez

Rodriguez' Treffer zum 1:0 gegen Werder Bremen. Bild:

Auch für den Schweizer Goalie Roman Bürki gab es Sonderlob: Mit lautstarken Sprechchören feierten die Fans des SC Freiburg nach dem Abpfiff der Partie gegen Leverkusen ihren Torhüter.

Die Frage, ob er jetzt endgültig angekommen sei bei seinem neuen Verein, wollte Bürki aber nicht hören. «Ich denke, ich fühle mich seit dem ersten Spieltag gut angekommen», sagte der 23-Jährige. Am Samstag stoppte der frühere GC-Keeper den im Angriff überdurchschnittlich dotierten Kontrahenten nahezu im Alleingang.

epa04420381 Freiburg's goalkeeper Roman Buerki saves a shot during the German Bundesliga soccer match between SC Freiburg and Bayer 04 Leverkusen in Freiburg, Germany, 27 September 2014.  EPA/PATRICK SEEGER (ATTENTION: The DFL limits the utilisation and publication of sequential pictures on the internet and other online media during the match (including half-time) on 15 pictures per game.)

Roman Bürki hielt seinen Kasten gestern gegen Leverkusen dicht. Bild: EPA/DPA

In der 72. Minute vereitelte die Nummer 2 der Schweiz innert Sekunden erstklassige Chancen - Sons Abschluss parierte er glänzend, den Nachschuss von Bellarabi lenkte Bürki an die Lattenunterkante. (si/dpa/cma)

Alles Wissenswerte zur Bundesliga-Runde von gestern gibt es hier.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Hurra, der Bergdoktor ist da – Hanspeter Latour soll Köln vor dem Abstieg retten

3. Januar 2006: Die Verwunderung in Deutschland ist gross, als der 1. FC Köln seinen neuen Trainer bekannt gibt. Denn Hanspeter Latour ist in der Bundesliga ein völlig unbeschriebenes Blatt. Doch mit seinem aufgestellten Wesen packt er die Kölner vom ersten Moment an.

Magere zwölf Punkte hat der 1. FC Köln nach der Hinrunde der Saison 2005/06 auf seinem Konto. Damit belegt der einst so stolze Aufsteiger einen Abstiegsplatz. Weil das überhaupt nicht mit den Ansprüchen des dreifachen deutschen Meisters korrespondiert, müssen Trainer Uwe Rapolder und Sportchef Andreas Rettig gehen.

Dessen Nachfolger, Ex-Dortmund-Manager Michael Meier, muss also als erste Amtshandlung einen neuen Coach aus dem Hut zaubern. Am 3. Januar 2006 stellt er ihn vor – und erntet …

Artikel lesen
Link zum Artikel