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Die Schweizer Töff-Cracks enttäuschen in Katar weiter – einzig Tom Lüthi überzeugt ansatzweise



26.03.2015; Doha; Motorsport - GP Katar;
Thomas Luethi (SUI), Kalex 
(Waldemar da Rin/freshfocus)

Tom Lüthi schafft im zweiten Training als einziger Schweizer den Sprung in die Top 10. Bild: Waldemar Da Rin

Auch am zweiten Trainingstag zum Motorrad-GP von Katar lief es dem Schweizer Moto2-Quintett nicht nach Wunsch. Einzig Tom Lüthi klassierte sich der 125er-Weltmeister von 2005 in den Top Ten. Der 28-jährige Emmentaler pilotierte die Kalex unter Flutlicht auf Rang 8, mit allerdings schon 1,163 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit des Briten Sam Lowes.

Der Speed-Up-Fahrer war schon am Donnerstag der Schnellste, musste gestern trotz vieler Rekordrunden auf dem 5,380 km langen Wüstenkurs in Losail die Kalex-Übermacht allerdings etwas näher rücken lassen. Mit Johann Zarco (Fr) und Weltmeister Tito Rabat (Sp) fuhren zwei weitere Fahrer unter zwei Minuten.

Von dieser Schallmauer sind die restlichen vier Schweiz noch zwei und mehr Sekunden entfernt. Randy Krummenacher (23.) war mit 2,556 Sekunden Rückstand erneut den Hauch von 0,068 Sekunden schneller als Dominique Aegerter (24.). Robin Mulhauser (28./4,009 zurück) und Jesko Raffin (30./4,888) konnten wenigstens den Rückstand gegenüber dem Donnerstag-Training um rund eine Sekunden verringern.

Vor allem die Leistung des WM-Fünften Dominique Aegerter, der wie Teamkollege Lüthi zu den Titelanwärtern gehört, gibt einige Rätsel auf. Der 24-jährige Oberaargauer weiss selber nicht, woran es liegt. Es fehle noch viel Schräglage, er könne mit der neuen Maschine einfach nicht ans Limit gehen. Auch grössere Veränderungen an der Kalex haben nicht die gewünschten Verbesserungen gebracht. Fürs Nachtrennen am Sonntag (SF zwei 18.20 Uhr) müsse er froh sein, überhaupt in die Punkte fahren zu können. (si) 

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