Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Atlanta Hawks tun sich ohne den verletzten Sefolosha in den NBA-Playoffs schwer

NBA player Thabo Sefolosha, 30, of the Atlanta Hawks is seen escorted out of the 10th Precinct of the New York Police Department (NYPD) in Manhattan, New York April 8, 2015. NBA player Chris Copeland of the Indiana Pacers and his wife were stabbed during a dispute outside a New York City nightclub early on Wednesday and hospitalized with non-life-threatening injuries, according to police and media reports. Two Atlanta Hawks players were taken into custody for interfering with the arrest and trying to prevent police from setting up a crime scene. Police identified them as Pero Antic, 33, and Thabo Sefolosha, 30, both of Atlanta.  REUTERS/Andrew Kelly

Thabo Sefolosha wurde im Rahmen einer Messerstecherei von der Polizei verhaftet und fehlt den Hawks seither mit einem Wadenbeinbruch. Bild: ANDREW KELLY/REUTERS

Die Atlanta Hawks, das Team des verletzten NBA-Schweizers Thabo Sefolosha (Saisonende), tun sich in den Playoffs schwer.

Zwischen dem souveränen Qualifikationssieger aus Atlanta und den Brooklyn Nets, welche die Qualifikation in der Eastern Conference bloss auf Platz 8 beendet haben, steht es in der Achtelfinalserie nach vier Spielen 2:2. Das vierte Spiel in New York gewannen die Brooklyn Nets mit 120:115 nach Verlängerung. Deron Williams, der mit dem US-Dream-Team zweimal an Sommerspielen olympische Goldmedaillen gewann, skorte 35 Punkte für die Brooklyn Nets. (dux/si)

NBA-Playoffs, Achtelfinal

Brooklyn Nets – Atlanta Hawks 120:115 (Stand 2:2)



Das könnte dich auch interessieren:

Ueli, der Trump-Knecht: Die Schweiz als Spielball in Amerikas Iran-Politik

Link zum Artikel

Die wohl berühmteste Katze der Welt ist nicht mehr: Grumpy Cat ist tot

Link zum Artikel

Marco Streller: «Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019»

Link zum Artikel

LUCA HÄNNI IST ESC-GOTT! So kam es dazu

Link zum Artikel

Der grosse Drogenreport: So dröhnt sich die Welt zu

Link zum Artikel

WhatsApp-Chat aufgetaucht! So kam es WIRKLICH zum Treffen zwischen Trump und Ueli Maurer

Link zum Artikel

Ein Computer-Programm lockte diesen Schweizer auf Kiribati – heute baut er dort Gemüse an

Link zum Artikel

Donald Trump empfängt Viktor Orban im Oval Office – nicht ohne Grund

Link zum Artikel

Ich habe meine Leistenprobleme an der Esoterikmesse heilen wollen – das kam dabei heraus

Link zum Artikel

8 Dinge, die an der zweitletzten Folge «Game of Thrones» genervt haben

Link zum Artikel

WhatsApp wurde gehackt – darum sollten Nutzer jetzt das Notfall-Update installieren

Link zum Artikel

Showdown bei Staf und Waffenrecht

Link zum Artikel

Soll man das Handy über Nacht aufladen? Hier sind die wichtigsten Akku-Fakten

Link zum Artikel

Darum ist die Polizei nicht gegen die GC-Chaoten vorgegangen

Link zum Artikel

Warum ich vegan lebe – und trotzdem von Veganern genervt bin

Link zum Artikel

«Ich liebe meinen Freund, betrüge ihn aber ständig»

Link zum Artikel

15 Rezepte, die du als Erwachsener beherrschen solltest

Link zum Artikel

Das Huber-Ersatzquiz für jedermann. Erkennst du diese Städte von oben?

Link zum Artikel

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und so schnell ist 5G wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Copa del Rey

Real bezwingt Atletico dank doppeltem Ronaldo 

Real Madrid zieht triumphal in den Final der Copa del Rey in Spanien ein. Die «Königlichen» bezwangen Stadtrivale Atletico Madrid nach dem 3:0 im Hinspiel auch im Halbfinal-Rückspiel sicher mit 2:0. Zweifacher Penaltytorschütze war Cristiano Ronaldo.

Ausgerechnet Cristiano Ronaldo nahm mit zwei Elfmetertoren in den ersten 16 Minuten jegliche Spannung im Derby der Erzrivalen und Co-Leader in der Meisterschaft. Im Cup darf der Stürmerstar spielen, in der Primera Division muss der Portugiese nach …

Artikel lesen
Link zum Artikel