DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NBA

Philadelphia 76ers feiern den ersten Sieg nach 26 Pleiten in Serie



Philadelphia 76ers' Tony Wroten smiles after a basket during the second half of an NBA basketball game against the Detroit Pistons, Saturday, March 29, 2014, in Philadelphia. Philadelphia won 123-98, breaking a 26-game losing streak. (AP Photo/Matt Slocum)

Tony Wroten hat wieder gut lachen. Bild: AP/AP

Die Philadelphia 76ers aus der NBA gewannen gegen Detroit (123:98) erstmals nach zuletzt 26 Niederlagen in Serie. Eine weitere Pleite wäre Rekord im nordamerikanischen Profisport gewesen.

26 Spiele hintereinander hatten in der Saison 2010/11 auch die Cleveland Cavaliers, ebenfalls in der NBA, und in den Jahren 1976 und 1977 die Tampa Bay Buccaneers im American Football verloren.

Die Philadelphia 76ers hatten letztmals am 15. Januar gegen Charlotte gewonnen. Zum deutlichen Sieg gegen die Detroit Pistons steuerten Michael Carter-Williams und Thaddeus Young je 21 Punkte bei. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

«The Punch» – wie ein Faustschlag zwei Menschenleben und die NBA drastisch veränderte

9. Dezember 1977: Basketballer Kermit Washington streckt Rudy Tomjanovich mit einem unüberlegten Faustschlag brutal nieder. Das hat weitreichende Folgen. Das Opfer entkommt dem Tod nur knapp, der Täter wird fortan geächtet und die Liga packt ihr Gewaltproblem an der Gurgel – symbolisch gesprochen.

Die NBA der 1970er Jahre unterscheidet sich drastisch von der heutigen. Sie gleicht mehr der NHL. Der Sport ist extrem physisch, Schlägereien sind an der Tagesordnung. Es dominieren nicht die brillanten Techniker, sondern die rohen Arbeiter, die «Enforcer».

Auch Kermit Washington ist so ein Enforcer. Der Power Forward der Los Angeles Lakers wird vor allem für seine physischen Qualitäten geschätzt. Diese kommen auch an diesem Sonntag, dem 9. Dezember 1977, im legendären «Forum» zum Tragen.

Im …

Artikel lesen
Link zum Artikel