DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
NBA

Sterling stimmt Clippers-Verkauf zu

05.06.2014, 10:13
Donald Sterling.
Donald Sterling.
Bild: Mark J. Terrill/AP/KEYSTONE

Der wegen rassistischer Äusserungen von der National Basketball Association (NBA) gesperrte Milliardär Donald Sterling hat dem Verkauf seines NBA-Klubs Los Angeles Clippers zugestimmt. Auch seine Schadenersatzklage in Milliardenhöhe gegen die NBA werde der 80-Jährige fallen lassen, teilte sein Anwalt mit.

Sterling war Ende April von der NBA mit einer lebenslangen Sperre und einer Busse in Höhe von 2,5 Millionen Dollar belegt worden, weil auf zwei veröffentlichten Aufzeichnungen zu hören ist, wie er sich im Gespräch mit seiner Freundin diskriminierend über Afro-Amerikaner geäussert hat.

Der ehemalige Microsoft-Chef Steve Ballmer will die Clippers für zwei Milliarden Dollar kaufen. Vollzogen werden kann der Deal allerdings erst nach einer Bestätigung durch den Ausschuss der anderen Klub-Eigentümer. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Clint Capela vor dem NBA-Start: «Bin bei den Hawks geblieben, weil ich gewinnen will»

Vor dem heutigen Start in seine achte NBA-Saison ist der Genfer Clint Capela weiterhin zu grossen Taten bereit. Seinen Vertrag mit den Atlanta Hawks verlängerte er vorzeitig – um viele Spiele zu gewinnen und einmal an einem All-Star-Game teilzunehmen.

Nachdem er im Sommer mit den Hawks den Conference-Final gegen den späteren Champion Milwaukee Bucks erreicht hatte und als bester Rebounder der Liga geehrt wurde, gönnte sich Clint Capela eine Pause. Anfang August brauchte er eine Spritze. Nicht gegen Covid, denn der Genfer ist seit langem doppelt geimpft, sondern zur Behandlung einer Achillessehnenentzündung, die ihn seit vergangenem Dezember plagt.

Die Rehabilitation begann zeitgleich mit den Vorbereitungsspielen Ende September, weshalb der …

Artikel lesen
Link zum Artikel