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Eishockey-Olympiasieger

Kanadische Trainer-Legende Pat Quinn ist gestorben

Canada's head coach Pat Quinn watches his team's practice at the 2009 IIHF U20 World Junior Hockey Championships in Ottawa, in this file photo from January 4, 2009.  Quinn, a co-owner of the Canadian Hockey League's Vancouver Giants, died November 23, 2014, after a lengthy illness, the team announced November 24.  REUTERS/Shaun Best/Files     (CANADA - Tags: SPORT ICE HOCKEY OBITUARY)

Bild: SHAUN BEST/REUTERS

Nach dem Russen Viktor Tichonow ist in der Nacht auf Montag mit Pat Quinn ein zweiter ehemaliger Eishockey-Startrainer gestorben. Der Kanadier wurde im Alter von 71 Jahren nach langer Krankheit in Vancouver von seinen Leiden erlöst.

Quinn coachte Kanada 2002 in Salt Lake City zum ersten Olympiasieg nach 50 Jahren. Vier Jahre danach verpasste der langjährige NHL-Trainer in Turin den neuerlichen Triumph, unter anderem nach einer blamablen 0:2-Niederlage gegen die Schweiz und einem 0:2 im Viertelfinal gegen Russland. Ein knappes Jahr später betreute er die Kanadier auch am Spengler Cup in Davos.

1977 stieg Quinn nach 617 NHL-Partien als Spieler ins Trainerbusiness ein. Seinen letzten Job als NHL-Headcoach (bei den Edmonton Oilers) gab er 2010 ab. (ram/si/ap)



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