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Olympia 2016

Muss London als Backup für Rio einspringen?

Construction workers on strike stand outside the Rio 2016 Olympic Park construction site in Rio de Janeiro April 8, 2014. Workers building Rio's 2016 Olympic Park fought with security guards on Monday but although shots were fired no one was injured in the melee, eyewitnesses said. 
Scuffles broke out between guards and construction workers on strike for more pay and better union representation. The workers closed several busy avenues around the site on Monday and trouble ensued. REUTERS/Ricardo Moraes (BRAZIL - Tags: SPORT OLYMPICS POLITICS CIVIL UNREST)

Streiks wie hier vor dem Olympia-Park in Rio verzögern alles. Bild: Keystone

Weil Rio im Zeitplan für die Sommerspiele 2016 so weit zurückliegt, wird über eine erneute Austragung in London diskutiert. Der «London Evening Standard» berichtet von einer informellen Anfrage. 

London sei angefragt worden, ob die Sportstätten, die für die Olympischen Sommerspiele 2012 gebraucht worden waren, wieder in Betrieb genommen werden könnten. Gemäss dem «Standard» sind Organisatoren bezüglich den Spielen in Rio derart in Sorge, dass sie sich nach einem Notfallplan umsehen. Bereits bei den Sommerspielen 2004 in Athen gab es ähnliche Gedanken, als Probleme im Vorfeld die Runde machten und Sydney (OS 2000) als Alternative ins Spiel gebracht wurde. Doch im Gegensatz zu Rio hätten die Griechen zu einem vergleichbaren Zeitpunkt immerhin 40 Prozent der Infrastruktur-Vorbereitungen geschafft, während es in Brasilien zwei Jahre vor der Austragung lediglich 10 Prozent seien. Zum Vergleich: In London waren es 60 Prozent. 

Es wäre nicht das erste Mal, dass die Olympischen Spiele notfallmässig verlegt werden müssten. 1908 ist London bereits einmal in die Bresche gesprungen, als Rom die Spiele wegen des Vesuv-Ausbruchs 1906 abgeben musste. Und 1964 wurde die Infrastruktur von Innsbruck reaktiviert, als sich Denver nicht in der Lage zeigte, die Winterspiele auszutragen. Doch das fiktive «London 2016» nennt der «Standard» ein Worst-Case-Szenario, weil viele der Sportanlagen von 2012 zurückgebildet wurden und für eine erneute Austragung viel Geld in die Hand genommen werden müsste. (si) 



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