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Wegen erneutem Kreuzbandriss

Eine von Rückschlägen geprägte Karriere geht zu Ende: Abfahrtsweltmeisterin Rolland tritt zurück 



La Française Marion Rolland a réalisé un exploit dimanche en étant sacrée championne du monde de descente à Schladming, en Autriche, devant l'Italienne Nadia Fanchini et l'Allemande Maria Höfl-Riesch. /Photo prise le 10 février 2013/REUTERS/Leonhard Foeger

Vor zwei Jahren hat Marion Rolland mit dem Abfahrtsweltmeister-Titel ihren grössten Erfolg gefeiert. Bild: LEONHARD FOEGER/REUTERS

Die Französin Marion Rolland, 2013 in Schladming überraschend Abfahrts-Weltmeisterin, hat ihre Karriere für beendet erklärt.

Die 32-Jährige konnte zuletzt in Vail/Beaver Creek ihren WM-Titel nicht verteidigen, weil sie sich vor etwas mehr als einem Monat im Super-G von Cortina d'Ampezzo einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. Dies war für Rolland die nächste schwere Verletzung im arg in Mitleidenschaft gezogenen rechten Knie. Auch im linken Knie hatte sie schon Kreuzbandrisse erlitten. «Mit der neuen Verletzung ist es Zeit für mich, an neue Zukunftspläne zu denken», gab Rolland bei ihrem Rücktritt zu Protokoll.

Die gesundheitlichen Rückschläge, die sie während ihrer Laufbahn zu verkraften hatte, waren zahlreich. So musste sie auch auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Sotschi verzichten. 2010 in Vancouver war sie in der Olympia-Abfahrt nach wenigen Metern gestürzt – und wurde mit einem Kreuzbandriss abtransportiert. (si)

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