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Trennung von Alexander Pointner

Ösi-Skispringer verlieren ihren Erfolgstrainer



Austria's ski jumping head coach Alexander Pointner holds his flag during the men's team ski jumping final of the Sochi 2014 Winter Olympic Games, at the RusSki Gorki Ski Jumping Center in Rosa Khutor, February 17, 2014.    REUTERS/Dominic Ebenbichler (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT SKIING)

Bild: Reuters

Alexander Pointner ist nicht mehr Cheftrainer der Skispringer des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Der Vertrag mit dem 43-Jährigen ist nicht verlängert worden. Pointner begründet die zu Ende gegangene Zusammenarbeit unter anderem damit, die Auffassungsunterschiede in den jüngsten Gesprächen mit dem ÖSV seien zu gross gewesen.

Die Art und Weise, wie die Trennung zustande gekommen sei, sei für ihn eine schmerzhafte Erfahrung gewesen, so Pointner weiter. Zuletzt hatte es grosse Unstimmigkeiten mit der Nummer 1 im Team, Gregor Schlierenzauer, gegeben. Unter der Ägide von Pointner, der seit der Saison 2004/05 als Cheftrainer im Amt gewesen war, hatten die ÖSV-Skispringer dreimal Olympia-Gold, zehn WM-Titel und vier Gesamtweltcup-Siege geholt.

Nachfolger wird Heinz Kuttin, der zuletzt als Heimtrainer von Thomas Morgenstern gearbeitet hat. Der Doppel-Weltmeister von 1991 hatte zuvor in Deutschland und Polen als Trainer gearbeitet. (ram/si)

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