Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Stan Wawrinka als Publikumsmagnet am Jubiläumsturnier in Gstaad – Federer noch offen

05.05.15, 13:06 05.05.15, 14:28


Stan Wawrinka gastiert im Berner Oberland. Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS

Am Jubiläumsturnier «100 Jahre Swiss Open Gstaad» (25. Juli - 2. August) startet Stan Wawrinka als Publikumsmagnet. Der Waadtländer dürfte die Setzliste anführen. 

Das Turnier sei der Star, führte Turnierdirektor Jeff Collet in seiner Präsentation aus. Das Swiss Open, einer der traditionsreichsten und ältesten Schweizer Sportanlässe, muss aber auch nicht auf aktuelle Stars verzichten. Stan Wawrinka (ATP 9) wird nach einem Jahr Pause im Saanenland wieder an den Start gehen. Herausgefordert wird Wawrinka vom Spanier Feliciano Lopez (ATP 12) und dem Belgier David Goffin (ATP 21). Am Start erwartet werden auch alle ehemaligen Turniersieger seit 2009: Thomaz Bellucci (2009 und 2012), Nicolas Almagro (2010), Marcel Granollers (2011), Michail Juschni (2013) und der aktuelle Titelhalter Pablo Andujar. 

Die Organisatoren haben ausserdem die kleine Hoffnung noch nicht aufgegeben, auch Roger Federer noch ans Jubiläumsturnier zu holen. (si)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Krisenstimmung in Federers Schatten – ein Himmel voller Fragezeichen, statt voller Geigen

Vor einem Jahr, da hing der Himmel über Paris für die Schweizer Tenniskarawane wieder einmal voller Geigen: Stan Wawrinka stand im Final, Timea Bacsinszky in den Halbfinals, Martina Hingis im gemischten Doppel ebenfalls. Es war wie so oft in den letzten zwei Jahrzehnten: Wenn es zählte, dann spielten die Schweizer die erste Geige. Nun macht man sich nicht verdächtig, wenn man dieser Tage die Prognose wagt, dass es in diesem Jahr anders aussehen wird. Es sind nicht gerade dunkle Wolken, die …

Artikel lesen