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Stan Wawrinka als Publikumsmagnet am Jubiläumsturnier in Gstaad – Federer noch offen



Stan Wawrinka of Switzerland returns the ball to Juan Monaco of Argentina during their match at the Monte Carlo Masters in Monaco April 15, 2015.  REUTERS/Eric Gaillard

Stan Wawrinka gastiert im Berner Oberland. Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS

Am Jubiläumsturnier «100 Jahre Swiss Open Gstaad» (25. Juli - 2. August) startet Stan Wawrinka als Publikumsmagnet. Der Waadtländer dürfte die Setzliste anführen. 

Das Turnier sei der Star, führte Turnierdirektor Jeff Collet in seiner Präsentation aus. Das Swiss Open, einer der traditionsreichsten und ältesten Schweizer Sportanlässe, muss aber auch nicht auf aktuelle Stars verzichten. Stan Wawrinka (ATP 9) wird nach einem Jahr Pause im Saanenland wieder an den Start gehen. Herausgefordert wird Wawrinka vom Spanier Feliciano Lopez (ATP 12) und dem Belgier David Goffin (ATP 21). Am Start erwartet werden auch alle ehemaligen Turniersieger seit 2009: Thomaz Bellucci (2009 und 2012), Nicolas Almagro (2010), Marcel Granollers (2011), Michail Juschni (2013) und der aktuelle Titelhalter Pablo Andujar. 

Die Organisatoren haben ausserdem die kleine Hoffnung noch nicht aufgegeben, auch Roger Federer noch ans Jubiläumsturnier zu holen. (si)

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Nadal ätzt nach epischer Niederlage gegen Kyrgios: «Ihm fehlt der Respekt»

Ein «Uneufe»-Aufschlag von Nick Kyrgios, drei vergebene Matchbälle von Rafael Nadal, Buhrufe aus dem Publikum, ein ziemlich frostiger Handschlag und Kritik vom Verlierer für den Sieger – der 3:03 Stunden dauernde Achtelfinal-Fight in Acapulco war an Drama kaum zu überbieten.

Rafael Nadal ist eigentlich keiner, der nach Niederlagen über den Gegner spricht. Nach dem epischen Achtelfinal in Acapulco gegen Nick Kyrgios konnte aber auch der Spanier nicht mehr anders. «Nick ist ein Spieler mit riesigem Talent, der Grand Slams gewinnen oder sogar an die Spitze der Weltrangliste kommen könnte», lobte Nadal zunächst, um seinen Besieger kurz darauf hart in die Kritik zu nehmen. «Aber ihm fehlt der Respekt vor dem Publikum, dem Gegner und auch vor sich selbst.»

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