DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drei Neue im Komitee

Schifferle bleibt Präsident der Swiss Football League



23.05.2014; Bern; Fussball Super League - Saisonrueckblick 2013 / 14 des Schweizerischen Fussballverband (SFV); Heinrich Schifferle Praesident der Swiss Football League aeussert sich an einer Medienkonferenz zur Saison 2013/14 der Fussball Super League.  (Christian Pfander/freshfocus)

Präsident Schifferle. Bild: Christian Pfander/freshfocus

Die Vertreter der Super- und Challenge-League-Klubs haben an ihrer Generalversammlung Heinrich Schifferle als Präsident bestätigt. Die Wahl erfolgte einstimmig. Im Vorfeld gab es Diskussionen, ob Schifferle wiedergewählt werden könne, weil er beruflich in finanzielle Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber verwickelt ist.

Im Komitee wurden drei Mitglieder nach Rücktritten ersetzt. Dölf Früh (FC St.Gallen), Alain Kappeler (YB) und Claudio Sulser (FC Lugano) sind neu im Gremium. Sie gesellen sich zu den Bisherigen Roger Bigger (FC Wil), Ancillo Canepa (FC Zürich), Jean-Claude Donzé (FC Sion), Bernhard Heusler (FC Basel) und Peter Stadelmann (FC Schaffhausen). (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

GC oder Thun? Spannendes Fernduell um einen Platz in der Super League

Seit der Einführung der Zehnerliga 2012/13 war der Aufstiegskampf in der Challenge League nie so spannend wie jetzt. Den Direktaufsteiger ermitteln GC und Thun im Fernduell.

Ab 2012/13 war der Aufstiegskampf zwei Runden vor Schluss immer schon gelaufen. Und da in dieser Zeit bis und mit 2017/18 keine Barrage ausgetragen wurde, ging es in den letzten zwei Runden um nichts mehr.

Vor einem Jahr hätte Vaduz den nachmaligen Aufsteiger Lausanne-Sport mit zwei Siegen (bei zwei Niederlagen der Waadtländer) noch einholen können. Aber Lausannes Tordifferenz war derart viel besser, dass auch hier nach 34 Runden im Grunde alles entschieden war.

In dieser Saison ist es anders. …

Artikel lesen
Link zum Artikel