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Zweite Paarung steht

Petkovic und Halep als Halbfinal-Debütantinnen



Andrea Petkovic of Germany reacts after winning her women's quarter-final match against Sara Errani of Italy at the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium in Paris June 4, 2014.              REUTERS/Jean-Paul Pelissier (FRANCE  - Tags: SPORT TENNIS TPX IMAGES OF THE DAY)

Die Erlösung nach schwierigen Zeiten: Andrea Petkovic lässt Sara Errani im Viertelfinal keine Chance. Bild: JEAN-PAUL PELISSIER/REUTERS

Zweimal 6:2, 6:2 - die Rumänin Simona Halep (WTA 4) und die Deutsche Andrea Petkovic (WTA 27) gewannen ihre Viertelfinals am French Open überraschend deutlich und mit dem gleichen Resultat. Beide stehen zum ersten Mal im Halbfinal eines Grand-Slam-Turniers.

Ihren «Petko-Dance» hat die Deutsche ausrangiert, dafür küsste Andrea Petkovic diesmal ihr Racket. Es hatte sie zu einem überraschend klaren 6:2, 6:2-Erfolg über Sara Errani (WTA 11) geführt. Im vierten Anlauf - die anderen drei fanden alle 2011 vor ihren langen Verletzungspausen statt - hatte sie erstmals einen Grand-Slam-Viertelfinal überstanden, als nach nur 63 Minuten eine Rückhand von Errani ins Aus flog.

Erste Deutsche seit Steffi Graf

Die gebürtige Bosnierin erreichte als erste Deutsche seit Steffi Graf, die vor 15 Jahren im legendären Final gegen Martina Hingis ihre sechste Paris-Krone gewonnen hatte, die Halbfinals des French Open. Sie kam mit den schwierigen Bedingungen - feuchter Platz, wechselhafter Wind und zum Teil Nieselregen - wesentlich besser zurecht als die Italienerin.

Die Rumänin Simona Halep wurde ihrer Reputation als Nummer 4 der Weltrangliste gerecht und machte es besser als in ihrem ersten Viertelfinal am Australian Open. In Melbourne hatte die 22-Jährige überraschend gegen Dominika Cibulkova verloren, diesmal liess sie gegen Swetlana Kusnezowa (WTA 28) von Anfang an kaum Zweifel an der Siegerin.

Keine Verschnaufpause

Zwar brauchte sie eine Viertelstunde länger als Petkovic, doch das Resultat war das gleiche. Die French-Open-Siegerin von 2009 lobte danach vor allem das variable Spiel ihrer rumänischen Gegnerin. Lange Zeit, um durchzuschnaufen (oder nervös zu werden), haben die beiden nicht vor ihrem ersten Grand-Slam-Halbfinal. Bereits heute Donnerstag müssen sie dazu antreten. 

Im anderen Halbfinal stehen sich Maria Scharapowa (WTA 8), die als einzige der vier Halbfinalisten bereits Major-Turniere gewonnen hat, und die junge Kanadierin Eugenie Bouchard (WTA 16) gegenüber. (tom/si)

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