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French Open

Auch Murray und Monfils in den Viertelfinals – Ferrer trifft erneut auf Nadal



David Ferrer steht an den French Open in Paris in den Viertelfinals. Der als Nummer 5 gesetzte Spanier schlug Kevin Anderson in vier Sätzen. Die Möglichkeit, bereits früher Feierabend zu machen, vergab Ferrer im dritten Satz, den er im Tie-Break an den Südafrikaner abgeben musste. Schliesslich gewann er das Spiel mit 6:3, 6:3, 6:7 und 6:1.

Spain's David Ferrer reacts as he defeats South Africa's Kevin Anderson during their fourth round match of  the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium, in Paris, France, Monday, June 2, 2014. Ferrer won 6-3, 6-3, 6-7, 6-1. (AP Photo/David Vincent)

David Ferrer. Bild: David Vincent/AP

Rafael Nadal deklassiert im Achtelfinal von Paris den Serben Dusan Lajovic (ATP 83) 6:1, 6:2, 6:1. Der Serbe, der erst sein zweites Majorturnier bestritt, war nie in der Lage, der Weltnummer 1 Paroli zu bieten. Der Mallorquiner, der morgen Dienstag seinen 28. Geburtstag feiert, gewinnt damit seine 32. Partie in Folge im Stade Roland Garros.

Nadal ist also witerhin ungefährdet auf Kurs zu seinem neunten French-Open-Titel. Bis zum Viertelfinal hat er lediglich 23 Games abgeben müssen.

Spain's Rafael Nadal returns the ball to Serbia's Dusan Lajovic during their French tennis Open round of sixteen match at the Roland Garros stadium in Paris on June 2, 2014.  AFP PHOTO / KENZO TRIBOUILLARD

Rafael Nadal. Bild: AFP

Im Viertelfinal dürfte er nun aber erstmals gefordert werden. In der Neuauflage des Vorjahresfinals trifft Nadal am Mittwoch auf seinen Landsmann David Ferrer (WTA 5).

Publikumsliebling Gaël Monfils (ATP 28) und der Schotte Andy Murray (ATP 8) sorgen dafür, dass die obere Tableauhälfte keine rein spanische Angelegenheit wird.

Der im Waadtland wohnhafte Monfils machte mit Wawrinka-Bezwinger Guillermo Garcia-Lopez (ATP 39) kurzen Prozess, und Murray erwies sich für Linkshänder Fernando Verdasco (ATP 25) als zu solide. 

«In den bisherigen Spielen habe ich gemacht, was ich musste, aber jetzt muss ich mich steigern und mein bestes Tennis spielen. Sonst ist es unmöglich, David zu schlagen.»

Rafael Nadal.

Nach langer Verletzungsmisere erreicht Andrea Petkovic die Viertelfinals wieder. Dort trifft sie auf die Italienerin Sara Errani, die mit Jelena Jankovic eine weitere Top-Ten-Spielerin ausschaltet. 

Im Achtelfinal gewann die 26-jährige, im bosnischen Tuzla geborene Petkovic 1:6, 6:2, 7:5 gegen die holländische Qualifikantin Kiki Bertens (WTA 148). 

Andrea Petkovic of Germany returns a backhand to Kiki Bertens of the Netherlands during their women's singles match at the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium in Paris June 2, 2014.    REUTERS/Vincent Kessler (FRANCE  - Tags: SPORT TENNIS)

Andrea Petkovic.  Bild: VINCENT KESSLER/REUTERS

Die Italienerin Sara Errani (WTA 11), Paris-Finalistin von 2012, setzte sich 7:6 (7:5), 6:2 gegen die ehemalige Weltranglisten-Erste Jelena Jankovic (WTA 7) aus Serbien durch. Die Rumänin Simona Halep (WTA 4) und die Russin Maria Scharapowa (WTA 8) sind damit die letzten verbliebenen Top-Ten-Spielerinnen im Feld. 

Halep gewann sicher 6:4, 6:3 gegen Sloane Stephens (WTA 19), die als letzte Amerikanerin (Männer und Frauen) die Segel streichen musste. (si/syl)

French Open, Achtelfinals

Rafael Nadal (Sp/1) s. Dusan Lajovic (Ser) 6:1, 6:2, 6:1.

David Ferrer (Sp/5) s. Kevin Anderson (SA/19) 6:3, 6:3, 6:7 (5:7), 6:1.

 Andy Murray (Gb/7) s. Fernando Verdasco (Sp/24) 6:4, 7:5, 7:6 (7:3).

Gaël Monfils (Fr/23) s. Guillermo Garcia-Lopez (Sp) 6:0, 6:2, 7:5.

Simona Halep (Rum/4) s. Sloane Stephens (USA/15) 6:4, 6:3. 

Sara Errani (It/10) s. Jelena Jankovic (Ser/6) 7:6 (7:5), 6:2.

Andrea Petkovic (De/28) s. Kiki Bertens (Ho) 1:6, 6:2, 7:5.

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Unvergessen

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