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Wegen Metallpfosten auf der Strecke: Radprofis protestieren nach Massensturz



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Das sind die betreffenden Metallpfosten. bild: twitter/@cyclingdirectsa

Der 27-jährige Radprofi Peter Stetina vom amerikanisch-schweizerischen Rennstall BMC Racing muss mehrere Monate pausieren. Der Amerikaner war am Ostermontag kurz vor dem Ziel der ersten Etappe der Baskenland-Rundfahrt in einen Massensturz mit rund einem Dutzend Fahrern verwickelt. Dabei brach sich Stetina die rechte Kniescheibe, das Schienbein und vier Rippen.

Ebenfalls schwer erwischt hatte es den Spanier Sergio Pardilla (31), der sich nach Angaben der Regionalzeitung «El Diario Vasco» Schädelverletzungen und einen Bruch der Schulter zugezogen hat. Mit dem Briten Adam Yates (22) verletzte sich beim Sturz ein weiterer Fahrer (Fingerbruch), der nicht mehr zur zweiten Etappe antreten konnte.

Die Fahrer und ihre Teamchefs machten den Veranstaltern wegen der Streckenplanung und den unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen schwere Vorwürfe. Der Sturz ereignete sich auf der Zielgeraden, auf der eine Spitzengruppe von etwa 60 Fahrern mehrere schlecht signalisierte und inmitten auf der Strasse befindende Metallpfosten passieren musste. Aus Protest verzögerten die Fahrer am Dienstag vor dem Start die Weiterfahrt um fünf Minuten. (si/twu) 

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