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Überdosis Kokain und Antidepressiva

Gerichtsmediziner schliesst Selbstmord Pantanis nicht aus



The coffin of Italian cycling legend and former Tour de France and Giro d'Italia race winner Marco Pantani is carried outside the San Giacomo church in Cesenatico, northern Italy, Wednesday, Feb. 18, 2004. Pantani, 34, was found dead in a residence in Rimini, northern Italy, Saturday Feb.14, 2004.  (AP Photo/Luca Bruno)

Am 18. Februar 2004 wurde Marco Pantani zu Grabe getragen. Bild: AP

Im Fall des 2004 verstorbenen Radstars Marco Pantani wird ein Selbstmord nicht mehr ausgeschlossen. Der Italiener sei nicht ermordet worden, sondern an einer tödlichen Mischung aus Kokain und Antidepressiva gestorben, meinte der Gerichtsmediziner Franco Tagliaro, der im Rahmen einer neuen Untersuchung eingeschaltet worden war.

Pantanis Familie hatte vermutet, der Radprofi sei von anderen Personen gezwungen worden, Drogen einzunehmen, denen er erlegen sei. Der Arzt bestätigte nun aber die offizielle These, wonach Pantani ohne Fremdverschulden gestorben sei. Pantani war am 14. Februar 2004 tot in einem Hotelzimmer in Rimini aufgefunden worden. Damals war jedoch nur von einer Überdosis Kokain als Todesursache gesprochen worden.

(si/apa/cma)

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