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Reaktion nach Auftaktniederlage

Die Schweizer Curlerinnen besiegen Schweden



An den Curling-EM in Champéry reagieren die Schweizer Curlerinnen um Skip Binia Feltscher auf die Auftaktniederlage gegen Aussenseiter Finnland sehr positiv. Sie bezwingen Mitfavorit Schweden 8:3.

epa04499644 Skip Binia Feltscher (2nd R) of Switzerland reacts with teammates Christine Urech (L), Franziska Kaufmann (2nd L) and Irene Schori (R) as they compete against Finland during the women's qualification round match of the European Curling Championships 2014, at the Palladium Ice Arena in Champery, Switzerland, 22 November 2014.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Freude im Schweizer Lager. Bild: EPA/KEYSTONE

Die Weltmeisterinnen Christine Urech, Franziska Kaufmann, Irene Schori und Binia Feltscher zeigten in der zweiten Partie des EM-Turniers die Steigerung, auf die man hatte hoffen dürfen. Sie gingen 2:0 sowie mit einem Zweierhaus im 5. End 4:2 in Führung. Die Vorentscheidung glückte dem Team des CC Flims mit einem gestohlenen Stein im 6. End. Nach acht Ends gaben die Skandinavierinnen in aussichtsloser Lage auf.

Schweden ist in Champéry nicht mit dem Team der Olympia-Zweiten und letztjährigen Europameisterin Margaretha Sigfridsson vertreten, sondern mit jenem der EM-Debütantin Anna Hasselborg, Junioren-Weltmeisterin von 2010. Die Leistungsunterschiede zwischen diesen beiden schwedischen Formationen sind indessen nicht gross. An freien internationalen Turnieren hat sich auch Hasselborg bereits mehrfach hervorgetan. (si/syl)

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