DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Holländer planen die Zukunft

Hiddink wird nach WM wieder Bondscoach, 2016 übernimmt Blind



FILE - In this Wednesday March 6, 2013 file photo, Anzhi's head coach Guus Hiddink speaks during a news conference, at Luzhniki stadium in Moscow, Russia. Guus Hiddink will take over as Netherlands coach after the World Cup, when Louis van Gaal is stepping down, the country's football association announced on Friday March 28, 2014. (AP Photo/Ivan Sekretarev, File)

Bild: AP

Guus Hiddink wird nach der WM in Brasilien die Nachfolge von Louis van Gaal als Trainer der holländischen Nationalmannschaft antreten. Der 67-Jährige unterschrieb für zwei Jahre. Dann soll ihn Danny Blind ablösen.

Hiddink war zuletzt Trainer des russischen Vereins Anschi Machatschkala. In seiner ersten Amtsperiode als «Bondscoach» in den Neunzigerjahren hatte er das Nationalteam an die WM 1996 in England und die WM 1998 in Frankreich (Out im Halbfinal nach Penaltyschiessen gegen Brasilien) geführt.

«Ich betrachte es als Ehre, wieder Trainer unserer Nationalmannschaft zu sein», sagte Hiddink. Hollands Verband hat auch Hiddinks Nachfolger ab Mitte 2016 bereits bestimmt. Es ist dies der 52-jährige Ex-Internationale Danny Blind, der bereits als Assistent unter Van Gaal fungiert und diese Rolle gemeinsam mit dem ehemaligen Topskorer Ruud van Nistelrooy auch unter Hiddink innehaben wird. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Der letzte Triumph gegen die Equipe tricolore

Ein Sieg gegen Frankreich war der Startschuss der jüngeren Schweizer Fussball-Erfolgsstory

28 Jahre musste die Schweiz warten, bis sie sich 1994 endlich wieder für eine Fussball-WM qualifizieren konnte. Seither ist die Nati regelmässig an den grossen Turnieren dabei. Die Initialzündung war ein Sieg gegen den nächsten Schweizer WM-Gegner.

Nach der WM 1966, als die Nati um Nachtschwärmer Köbi Kuhn sang- und klanglos nach drei Vorrunden-Niederlagen ausschied, verschwand die Schweiz im Niemandsland der Fussballwelt. Hoffnungen auf eine erfolgreiche Qualifikation kamen erst Anfang der 90er-Jahre wieder auf. 

Die EM 1992 in Schweden wurde unter Trainer Uli Stielike noch knapp verpasst. Ein Unentschieden im letzten Spiel auswärts in Rumänien hätte gereicht, doch Stéphane Chapuisat und Co. mussten sich mit 0:1 geschlagen geben.

Zwei …

Artikel lesen
Link zum Artikel