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Liverpool manager Jurgen Klopp, right, salutes Liverpool midfielder Xherdan Shaqiri during the English Premier League soccer match between Liverpool and Everton at Anfield Stadium in Liverpool, England, Sunday, Dec. 2, 2018. (AP Photo/Jon Super)

Xherdan Shaqiri an der Hand von Jürgen Klopp. Bild: AP

7 Gründe, weshalb Liverpool den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte hingelegt hat

Der FC Liverpool wurde in der Saison 1989/90 zum letzten Mal englischer Meister. Mit der aktuellen Tabellenführung beginnen die Fans bereits wieder zu träumen – tatsächlich sprechen einige Argumente für die «Reds». 



Liverpool freut sich über den besten Saisonstart in der 126-jährigen Klubgeschichte. Nach 16 Partien haben die «Reds» dank 13 Siegen und 3 Unentschieden 42 Punkte auf dem Konto und liegen seit dem Wochenende an der Tabellenspitze der Premier League

Das sind die sieben Gründe, weshalb das Team von Jürgen Klopp auf Rang eins steht und dieses Jahr tatsächlich wieder einmal Meister werden könnte.

Ein Weltklasse-Torhüter

epa07204037 Liverpool's goalkeeper Alisson Becker (L) in action with Everton's Richarlison (R) during the English Premier League soccer match between Liverpool and Everton at the Anfield in Liverpool, Britain, 02 December 2018.  EPA/PETER POWELL EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

Alisson Becker bleibt auch unter Druck cool. Bild: EPA/EPA

Loris Karius war letzte Saison ein guter, meist sogar ein sehr guter Torhüter. Auch wenn er nachträglich auf seine zwei Fehler im Champions-League-Finale reduziert wird. Doch mit Alisson Becker hat Liverpool nun einen Keeper von Weltklasse-Format. Dies belegen auch einige Zahlen zum brasilianischen Schlussmann:

Alisson erst mit einer grossartigen Parade, danach leitet er das Tor von Shaqiri ein.

Die statistisch beste Defensive Europas

epa07204463 Liverpool's Virgil van Dijk reacts after the English Premier League soccer match between Liverpool and Everton at the Anfield in Liverpool, Britain, 02 December 2018.  EPA/PETER POWELL EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

Virgil van Dijk spielt bisher eine grossartige Saison. Bild: EPA/EPA

Dass Liverpool mit nur sechs Gegentoren die beste Defensive aller Klubs in einer Top-Fünf-Liga stellt, hängt natürlich nicht nur mit Alisson, sondern auch mit der starken Verteidigung zusammen.

Virgil van Dijk ist der derzeit beste Innenverteidiger der Premier League. Zweikampf- und kopfballstark, dazu eine gute Spieleröffnung und vor allem ein Leader. Neben ihm ist der erst 21-jährige Joe Gomez ebenfalls zu einem Leistungsträger gereift. Der Engländer hat sich allerdings kürzlich den linken Fuss gebrochen und wird rund sechs Wochen ausfallen. Er kann durch Joel Matip oder WM-Finalist Dejan Lovren, der nach eigener Aussage weniger Fehler macht als Sergio Ramos, ersetzt werden. Die Aussenverteidiger-Positionen sind mit Trent Alexander-Arnold und Andrew Robertson ebenfalls sehr gut besetzt. 

Vor allem zuhause an der Anfield Road hat sich Liverpool zu einer Festung entwickelt. Seit Februar 2018 gab es in zwölf Heimspielen in der Premier League genau ein Gegentor. 

Die Breite

Liverpool's Xherdan Shaqiri scores his side's third goal of the game against Burnley, during their English Premier League soccer match at Turf Moor in Burnley, England, Wednesday Dec. 5, 2018. (Nigel French/PA via AP)

Xherdan Shaqiri: mehr als nur einer für die Breite. Bild: AP/PA

Liverpool hat im Sommer 182 Millionen Euro in neue Spieler investiert. Dabei ist bloss Alisson unumstrittener Stammspieler. Die bereits bestens eingespielte Mannschaft wird durch die Neuzugänge punktuell ergänzt, die neuen Spieler werden langsam an Spielsystem und Team herangeführt.

Speziell das Mittelfeld wurde mit Fabinho und Naby Keita nochmals deutlich verstärkt. Das gibt Jürgen Klopp mehr Optionen – er hat mittlerweile auch auf der Bank sehr hohe Qualität und kann rotieren, ohne dass das Team merkbar schwächer wird.

Und da ist ja noch einer: Xherdan Shaqiri, das Transfer-Schnäppchen des Sommers. Für läppische 14,7 Millionen Euro verpflichtet, befindet sich Shaqiri in der Form seines Lebens. Der Schweizer ist zudem flexibel, kann sowohl im offensiven Mittelfeld als auch auf dem Flügel spielen.

Das «One Season Wonder»

Liverpool's Mohamed Salah, right, scores his hat-trick goal during their English Premier League soccer match against Bournemouth at the Vitality Stadium, Bournemouth, England, Saturday, Dec. 8, 2018. (Mark Pain/PA via AP)

Mo Salah mit seinem dritten Tor gegen Bournemouth. Bild: AP/PA

Mohamed Salah sei ein «One Season Wonder». Ein Spieler, der nur eine gute Saison hatte. Das wurde dem Ägypter nach seiner überragenden letzten Saison (52 Spiele, 44 Tore, 16 Assists) in den letzten Wochen zumindest oft unterstellt. 

Tatsächlich läuft es dem Ägypter in dieser Saison nicht so gut wie vor Jahresfrist. Und trotzdem hat Salah in 16 Premier-League-Spielen 10 Tore geschossen und fünf weitere vorbereitet. Salah führt zusammen mit Pierre-Emerick Aubameyang die Torschützenliste an. 

Durch seinen Hattrick vom Wochenende ist Salah mit seinen 42 Toren sogar vorgerückt auf Rang neun der besten Premier-League-Torschützen in der Geschichte des FC Liverpool – nach bloss 52 absolvierten Partien.

Man stelle sich vor, Salah erreicht im Verlauf der Saison noch die Form, die er als «One Season Wonder» hatte …

Die Lehrjahre unter Klopp

Liverpool coach Juergen Klopp, right, celebrates after Liverpool forward Divock Origi, third from left, scored his side's first goal at the end of the English Premier League soccer match between Liverpool and Everton at Anfield Stadium in Liverpool, England, Sunday, Dec. 2, 2018. (AP Photo/Jon Super)

Jürgen Klopp hat mit Liverpool derzeit viel zu jubeln. Zumindest in der Premier League. Bild: AP/AP

Jürgen Klopp hat seine exakte Vorstellung von Fussball. Diese akribisch dem Team einzutrichtern, benötigt Zeit. Das war schon in Mainz und in Dortmund der Fall. Nach jeweils drei bis vier Jahren kamen die Erfolge unter dem «Normal One».

In Liverpool ist Klopp jetzt etwas über drei Jahre im Amt, den ersten Erfolg hatte er mit dem Einzug ins Champions-League-Finale im letzten Frühling. Der Titel fehlt allerdings noch. 

Klopps Trainerstationen und Erfolge

Mainz 05
Amtsantritt: Februar 2001
Aufstieg in 1. Bundesliga: Mai 2004
Borussia Dortmund

Amtsantritt: Juli 2008
Meisterschaften: Mai 2011 und Mai 2012
FC Liverpool:
Amtsantritt: Oktober 2015

Jürgen Klopp variiert das Spielsystem gerne. Vorzugsweise spielt er allerdings ein offensives 4-3-3, bei dem er gerne auf starkes Offensiv-Pressing setzt. Doch der FC Liverpool hat unter Klopp gelernt, bei erfolglosem Pressing wieder schnell hinter den Ball zu kommen und danach Konter zu fahren. Die «Reds» führen in der Statistik der Torschüsse nach schnellen Kontern (15) – daraus haben sich fünf Tore ergeben, auch das ein Bestwert.

Charakteristisch für Jürgen Klopp ist zudem, dass er nichts, oder zumindest so wenig wie möglich, dem Zufall überlässt. Deshalb erwartet er von seinem Team, dass die Angriffe zu Ende gespielt werden, bis die Lücke da ist und der Abschluss aus dem Strafraum möglich ist. Der Zufallsfaktor durch Distanzschüsse soll möglichst klein gehalten werden. Wenig überraschend hat Liverpool in dieser Saison 31 seiner 34 Premier-League-Tore innerhalb des Strafraums erzielt. 

Liverpool kann ManCity, Klopp kann Guardiola

Manchester City manager Josep Guardiola, right, and Liverpool manager Juergen Klopp talk during the English Premier League soccer match between Liverpool and Manchester City at Anfield stadium in Liverpool, England, Sunday, Oct. 7, 2018. (AP Photo/Rui Vieira)

«Wie machst du das bloss?», fragt sich Guardiola gegen Klopp wohl des öfteren.  Bild: AP/AP

Der FC Liverpool und Manchester City haben sich an der Spitze der Tabelle bereits etwas abgesetzt. Dass der grösste Konkurrent Manchester City heisst, wird Jürgen Klopp passen. Denn im Direktduell gegen die Citizens (unter Guardiola) hat Klopp eine starke Bilanz: vier Siege, zwei Remis, eine Niederlage. 

Die Direktduelle seit Guardiola bei City coacht

31.12.2016: Liverpool – ManCity 1:0
19.03.2017: ManCity – Liverpool 1:1
09.09.2017: ManCity – Liverpool 5:0
14.01.2018: Liverpool – ManCity 4:3
04.04.2018: Liverpool – ManCity 3:0 (CL)
10.04.2018: ManCity – Liverpool 1:2 (CL)
07.10.2018: Liverpool – ManCity 0:0
03.01.2019: ManCity – Liverpool -:-

In der Gesamtbilanz inklusive Partien zwischen Borussia Dortmund und Bayern München führt Klopp gegen Guardiola ebenfalls. Er steht bei acht Siegen, zwei Remis und fünf Niederlagen. Gegen keinen anderen Trainer hat Pep Guardiola auch nur annähernd so oft verloren. José Mourinho konnte Guardiola immerhin fünf Mal bezwingen, musste sich aber auch elf Mal geschlagen geben.

Wenn ein Trainer Guardiola auscoachen kann, dann ist es Jürgen Klopp. Das Premier-League-Rückspiel steht am 3. Januar in Manchester an.

Die Spektakel-Liga

Young Boys' Kevin Mbabu, center, in action during the UEFA Champions League Group H matchday 5 soccer match between England's Manchester United FC and Switzerland's BSC Young Boys in the Old Trafford stadium in Manchester, England, on Tuesday, November 27, 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Manchester United konnte gegen die Young Boys wie so oft in dieser Saison nicht überzeugen. Bild: KEYSTONE

Die Premier League bietet viel Spektakel. Das ist schön und gut so. Doch das ständige Ich-habe-den-Ball-und-renne-damit-sofort-nach-vorne hat auch Nachteile. Es ist nicht wirklich erfolgreich. Kein Wunder hat die Premier League trotz dem Geldregen und Milliarden-Investitionen in der Champions League keinen Erfolg. Dafür ist der gespielte Fussball oft zu naiv.

Jürgen Klopp kann genau das ausnutzen, weil er sein Augenmerk trotz Super-Sturm auch auf die Defensive legt. Dass er die richtige Balance findet, um in der Premier League erfolgreich zu sein.

In der Champions League ist das in dieser Saison schon schwieriger. Da braucht Liverpool einen Heimsieg gegen Napoli, um das Out in der Gruppenphase zu verhindern. In der Königsklasse hat Liverpool in fünf Spielen nämlich bereits drei Niederlagen kassiert – in der Premier League noch keine. Die Mannschaft hat sich eine Cleverness angeeignet, die zumindest für die Premier League reichen könnte. Zum ersten Mal seit 1990.

Alle Spieler mit mehr als 100 Toren in der Premier League

11.04.2001: Steht's 31:0 oder 32:0? Australien schiesst so viele Tore, dass man mit Zählen nicht nachkommt

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01.03.1980: Everton trauert um Dixie Dean – die Klublegende war so gut, dass ihm ein hässiger Verteidiger einen Hoden zerstörte

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30.07.2000: Nur GC-Milchbubi Peter Jehle steht noch zwischen FCB-Legende Massimo Ceccaroni und seinem allerersten Tor

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11.11.2011: Der estnische Ersatzspieler, der hier den Ball weiterreicht, ist in Wahrheit ein cleverer irischer Fussballfan

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28.02.1999: Maradona stürmt im Letzigrund die Tribüne und darf als Belohnung ins Altersheim

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06.05.2001: Inter-Fans stehlen den Feinden von Atalanta einen Roller und werfen ihn im San Siro über eine Brüstung

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bloechi_92 10.12.2018 20:18
    Highlight Highlight Super Artikel! Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Auf zum Titel!
  • Nelson Muntz 10.12.2018 17:48
    Highlight Highlight Sollte der LFC Meister werden und Shaq spielt zusätzlich an der Nations League in Portugal gross auf, wird ein harter Frühsommer für seine Hater auf Blick und 20min.
  • Delay Lama 10.12.2018 15:03
    Highlight Highlight Klopp ist einfach auch ein Toptrainer! Ich finde, er hat das Team nochmals sinvoll und Top verstärkt. Gerade die Breite des Kaders kann gegen Ende der Saison wertvoll sein. Für Shaqiri freue ich mich besonders, da er von seinen Anlagen her schon immer ein klasse Spieler war. In dieser Form ist er für die Nati goldwert.
  • Heinz Schmid 10.12.2018 14:01
    Highlight Highlight Die Reds unter Klopp sind Leidenschaft pur, das wird mit Hoffnung im Herzen weitergehen.
  • Ratchet 10.12.2018 12:44
    Highlight Highlight Liverpool überzeugt mich diese Saison noch nicht wirklich. Es wurde viel investiert und ja die Mannschaft ist stabiler und setzt diese Saison gegen die kleinere öfters durch, aber dafür ist sie auch berechenbarer und holte gegen die Grossen kaum Siege. Bis jetzt konnten sie in der Liga nur Tottenham schlagen. Gegen Chelsea, City und Arsenal holte man eher glücklich einen Punkt. In der CL das gleiche Bild. Anstatt Spektakel hat man eine defensiv stabile Mannschaft, die vorne auf Einzelleistungen hoffen.
    Der einzige Punkt, der für Pool sprechen würde, wäre es ein frühes Ausscheiden in der CL.
    • Hunnam 10.12.2018 13:16
      Highlight Highlight Vieles, was sie sagen stimmt natürlich. Aber es gewinnt schlussendlich nicht die Mannschaft den Titel, die den besten Eindruck hinterlässt, sondern die, die am meisten Punkte holt. Wie die Zustande kommen interessiert wenig bis gar nicht (siehe Leicester mit seinen unzähligen 1-0 Minisiegen in ihrer Meistersaison. Und was zusätzlich für die Reds spricht, ist ihre Defensive. Und ebensolche gewinnen ja bekanntlich die Meisterschaft (Und vielleicht noch der Erfolgsrhythmus von Klopp, immer nach drei Jahren bei einem Klub, kam der Erfolg und er ist seit 2015 beim LFC...)
    • Curly Turkey 10.12.2018 13:22
      Highlight Highlight Liverpool ist berechenbar und holt gegen die Grossen kaum Siege?

      Offenbar reicht das für Platz 1.
    • Nonchalant 10.12.2018 14:05
      Highlight Highlight „Liverpoolüberzeugt mich diese Saison noch nicht wirklich“ 😂 Ich bitte Sie!

      Wenn Sie sagen: „Basel überzeugt mich diese Saison noch nicht“ - fair enough.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Janis117 10.12.2018 12:30
    Highlight Highlight Dieser Titel :')

So herzig ist's, wenn Shaqiri und Salah kleine Liverpool-Fans überraschen

Ja, das hat man auch schon gesehen: Kinder erzählen, wer ihr Lieblingsfussballer ist, und während sie das tun, taucht dieser plötzlich auf. Wie das bei den Liverpool-Stars Xherdan Shaqiri, Mohamed Salah und Andy Robertson rauskommt, ist allerdings schon sehr herzig. Die charmanten Publikumslieblinge der «Reds» holen sich definitiv weitere Pluspunkte.

Meine Lieblingsszene ist jedoch keine mit einem Kind, sondern Salahs Frage an seine beiden Mitspieler, wie in aller Welt man bloss Fan eines …

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