Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
From left, Juventus' Andrea Barzagli, Giorgio Chiellini and Gianluigi Buffon celebrate their side's 2-1 win, at the end of the the Champions League, round of 16, second-leg soccer match between Juventus and Tottenham Hotspur, at the Wembley Stadium in London, Wednesday, March 7, 2018. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

109 Jahre Erfahrung: Barzagli (36), Chiellini (33) und Buffon (40) jubeln nach dem Sieg in Tottenham. Bild: AP/AP

9 Gründe, weshalb Juve für sein Kackspiel belohnt wurde (Lichtsteiner ist einer davon)

Juventus hat beim Achtelfinal-Rückspiel gegen Tottenham eigentlich keine Chance, wird spielerisch phasenweise sogar vorgeführt. Doch die Turiner drehen das Spiel innert drei Minuten – das kommt allerdings nicht ganz so zufällig, wie es auf den ersten Blick scheint. 



Juventus war gestern Abend schwächer als Tottenham. Viel schwächer. Erschreckend, mit welcher Hilflosigkeit sich Juventus den 84'000 Zuschauern im Wembley präsentierte. Nie war der Spitzname «alte Dame» treffender, als über weite Strecken in diesem Achtelfinal-Rückspiel. Tottenham war flinker, spielfreudiger, kreativer, kurzum einfach in allen Belangen besser.

epa06587847 Juventus' Gianluigi Buffon (CL), Gonzalo Higuain (CR) and teammates celebrate after their 2-1 victory in the UEFA Champions League game between Tottenham Hotspur and Juventus in Wembley stadium in London, Britain, 07 March 2018.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

Juventus jubelt im Wembley über den 2:1-Sieg. Bild: EPA/EPA

0:1 nach einer Stunde. Die Darbietung von Juventus ist ein Hilfeschrei. Einer nach einem Rollator, um sich festzuhalten und nicht komplett im Boden zu versinken. Gepiesackt von den Nadelstichen der jungen wilden Engländer, die auf das 2:0 drücken. Juventus hat bis dahin noch keinen einzigen Torschuss abgegeben. 

In 169 Sekunden schiesst Juventus dann plötzlich zwei Tore. Das Spiel ist auf den Kopf gestellt und das bemitleidenswerte Tottenham muss spüren, wie schmerzhaft Effizienz eigentlich sein kann. Juventus setzt sich schliesslich durch und zieht in die Viertelfinals ein. Wie das geschehen konnte? Es steckt etwas mehr dahinter als einfach bloss Glück.

Aus Scheisse Gold machen

Entschuldigt den Ausdruck, aber was Juventus gestern über weite Strecken zusammenspielte, war gequirlte Scheisse. Das ist bei Juventus allerdings häufig der Fall. Noch am Wochenende holten die Turiner einen eminent wichtigen 1:0-Auswärtssieg bei Lazio Rom. Auch dort spielten sie bis zum Siegtreffer in der 93. Minute ganz schwachen Fussball. Juventus hat das Gewinner-Gen entwickelt, welches die Dusel-Bayern anfangs der 2000er so berühmt machte. Irgendwie geht's am Schluss immer auf, obwohl man manchmal selbst nicht so genau weiss, weshalb. 

abspielen

Dybala krönte am Wochenende ein schwaches Juve-Spiel gegen Lazio mit dem Siegtreffer in der 93. Minute. Video: streamable

Erfahrung

Dass Juventus die international viel erfahrenere Truppe hat, war wohl ihr grösster Vorteil und zeigte sich in der Schlussphase deutlich. Denn Tottenham dürfte dieses Spiel eigentlich nie mehr aus der Hand geben – vor allem nicht innert drei Minuten. Das ist teures Lehrgeld, welches die Londoner da bezahlt haben.

«Wir haben unsere Erfahrung ausgenutzt. Dass wir zwei Finals in den letzten drei Jahren erreicht haben, hat uns geholfen, mit dieser Situation umzugehen.»

Giorgio Chiellini

Tottenham's Son Heung-min walks off the filed at the end of the Champions League, round of 16, second-leg soccer match between Juventus and Tottenham Hotspur, at the Wembley Stadium in London, Wednesday, March 7, 2018. Juventus won 2-1. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Heung-Min Son kann es nicht fassen – wie konnte Tottenham dieses Spiel noch verlieren?  Bild: AP/AP

Tottenhams Aussetzer 

Wie sich Tottenham beim Gegentreffer zum 1:2 verhielt, ist dilettantisch. So viel Lob die Spurs für ihr starkes Spiel auch verdienen, wer sich so leicht ausspielen lässt, ist selbst schuld, wenn es nicht für die Viertelfinals reicht. 

abspielen

Video: streamable

66:03 Chiellini wird bei der Spielauslösung nicht gestört.

Bild

66:05 Higuain kann sich drehen, Vertonghen steht komplett falsch und kann den Passweg zu Dybala nicht zustellen.

Bild

66:07: Vier Sekunden nach Spielauslösung läuft Dybala alleine auf Lloris zu und verwandelt.

Bild

Geduld

Ab der 71. Minute und dem 2:2 im Hinspiel hatte Tottenham in diesem Duell immer die Nase vorne. Im Rückspiel brauchte Juventus nach dem 0:1 gar zwei Tore für die Viertelfinal-Qualifikation. Doch die Turiner liessen sich nicht stressen, standen auch in der zweiten Halbzeit trotz des Rückstandes defensiv kompakt und warteten auf ihre Chance, die dann auch kam.

Chiellinis Fazit: «Wir wussten, dass die Spurs in der Defensive schwach und mental anfällig sind. »

Stephan Lichtsteiner

Stephan Lichtsteiner hat gestern sein zweites Champions-League-Spiel in den letzten zwei Jahren gespielt. Der Schweizer Nati-Captain war unter Allegri international nicht mehr gesetzt und spielte über ein Jahr nicht mehr in der Königsklasse. Zu Unrecht, wie Lichtsteiner nach seiner Einwechslung sofort bewies. Der Aussenverteidiger brachte sofort neuen Schwung über die rechte Seite und leitete das 1:1 mit einer butterweichen Flanke ein.

Dass Lichtsteiner gestern überhaupt zum Einsatz kam, liegt allerdings auch an den mangelnden offensiven Alternativen auf der Juvebank. Mit Mario Mandzukic, Juan Cuadrado und Federico Bernardeschi fehlten gleich drei Offensivkräfte verletzt. 

epa06587947 Juventus Stephan Lichtsteiner celebrates after winning their game 2-1 during  the UEFA Champions League game between Tottenham Hotspur and Juventus in Wembley stadium in London, Britain, 07 March 2018.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

Stephan Lichtsteiner zeigte nach seiner Einwechslung eine starke Leistung. Bild: EPA/EPA

Der Dicke und der Kleine

So werden die beiden Juve-Stürmer Gonzalo Higuain und Paulo Dybala gerne mal hämisch bezeichnet. Doch die Argentinier machten – obwohl beide eben erst von einer Verletzung zurückgekehrt sind und im Rückspiel kaum zu sehen waren – erneut den Unterschied aus. Paulo Dybala schoss den zweiten Siegtreffer innert fünf Tagen und Higuains Quote spricht für sich. Während der hochgelobte Harry Kane in den zwei Achtelfinalspielen auf ein Tor kam, liess sich Gonzalo Higuain drei Tore und einen Assist gutschreiben. 

Juventus' Paulo Dybala, right, celebrates with his teammate Gonzalo Higuain after scoring his side second goal during the Champions League, round of 16, second-leg soccer match between Juventus and Tottenham Hotspur, at the Wembley Stadium in London, Wednesday, March 7, 2018. (AP Photo/Frank Augstein)

Bild: AP/AP

Die unkonventionellen Einwechslungen

Im Hinspiel ein 0:2 vergeigt, im Rückspiel während 60 Minuten klassische Arbeitsverweigerung. Es gibt Gründe, Juve-Trainer Massimiliano Allegri in Frage zu stellen. Aber am Schluss gibt ihm das Resultat eben doch Recht. Tottenham war über die zwei Spiele gesehen die bessere Mannschaft mit mehr Spielwitz, mehr Leichtigkeit, mehr Lust am Fussball. Dennoch hat Allegri irgendwie einen Weg gefunden, Juventus in die Viertelfinals zu bringen – sei es mir der unkonventionellen Einwechslung von zwei Aussenverteidigern bei einem 0:1 nach 60 Minuten, die dann tatsächlich die Wende bringen.

epa06587932 Juventus manager Massimiliano Allegri (R) greets Tottenham Hotspur manager Mauricio Pochettino (L) before the UEFA Champions League game between Tottenham Hotspur and Juventus in Wembley stadium in London, Britain, 07 March 2018.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

Massimiliano Allegri (rechts) hat sich gegen Mauricio Pochettino durchgesetzt. Bild: EPA/EPA

Effizienz

Es geht beim Fussball nunmal nicht darum, die meisten, sondern die besten Schüsse abzugeben. Das hat Juventus gemacht und mit den ersten beiden Schüsse aufs Tor auch gleich getroffen. 

Tottenham-Trainer Mauricio Pochettino sagte nach dem Spiel, dass es seine Mannschaft mehr verdient gehabt hätte, weiterzukommen, ergänzt aber: «Im Fussball geht es nicht darum, es sich mehr zu verdienen, sondern mehr Tore zu schiessen.»

Leidenschaft

Mangelnde Qualität kann mit Leidenschaft weitgehend kompensiert werden. Paradebeispiel dafür war gestern Giorgio Chiellini, der abgesehen von der guten Spieleröffnung beim 2:1 kaum einen Pass an den Mann brachte und sich auch defensiv das eine oder andere Mal übertölpeln liess. Doch der Italiener grätschte, schwitzte und kämpfte wie kein anderer auf dem Feld, was sich auch in der Statistik niederschlägt.

epa06587835 Juventus' Giorgio Chiellini celebrates after their 2-1 victory in the UEFA Champions League game between Tottenham Hotspur and Juventus in Wembley stadium in London, Britain, 07 March 2018.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

Giorgio Chiellini lebt den Juve-Kampfgeist vor. Bild: EPA/EPA

Fazit

Tottenham war gestern mehr als eine Klasse besser als Juventus und hätte den Sack früher zumachen müssen. Bleibt diese Mannschaft so zusammen, werden sie in Zukunft noch besser werden und ihre Titel holen. Die Londoner hätten das Weiterkommen verdient, haben sich in entscheidenden Szenen aber auch schlicht zu dämlich angestellt.

Juventus hat in dieser Form keine Chance, in der Champions League 2017/18 etwas zu erreichen. Dazu ist vor allem das Mittelfeld viel zu schwach. Nun ist Coach Allegri gefragt, dennoch einen Weg zu finden, um im Viertelfinal von Beginn weg mehr Zugang zum Spiel zu finden. Nochmals wird das für Juve auf diese Weise nicht gut gehen. 

Die 46 grössten Titel-Hamsterer im Weltfussball 

Der Fussball schreibt oft die schönsten Geschichten

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und alle wissen, um welchen historischen Match es hier geht

Link zum Artikel

12.09.1990: Der Goalie mit der Pudelmütze sorgt für die vielleicht grösste Sensation der Fussball-Geschichte

Link zum Artikel

27.04.1996: Basler lässt Wut an Torwand aus: «Wenn Sie ein drittes Loch in die Wand reinschiessen, gibt es 1000 Mark von mir» 

Link zum Artikel

23.11.2002: Bei Luis Figos Rückkehr nach Barcelona wird der neue Real-Star mit einem Schweinekopf empfangen

Link zum Artikel

09.11.2014: Der FC Aarau wird weltbekannt – und das alles wegen einer genialen Fallrückzieher-Rettungsaktion 

Link zum Artikel

Kultfigur Walter Frosch spielt mit einem Zigarettenpäckchen im Stutzen

Link zum Artikel

31.08.1993: Jay-Jay Okocha demütigt Oliver Kahn und drei KSC-Verteidiger mit einem Wahnsinnstanz in 11 Sekunden für die Ewigkeit

Link zum Artikel

27.01.1994: Beim seltsamsten Fussballspiel aller Zeiten muss ein Team plötzlich beide Tore verteidigen

Link zum Artikel

06.04.2002: Bundesliga-Goalie Piplica fällt der Ball von einem Kirchturm auf den Kopf und von dort fliegt er ins Tor

Link zum Artikel

15.11.2009: Die Schweiz ist Fussball-Weltmeister! Die U17-Nati setzt ihrem Höhenflug die Krone auf

Link zum Artikel

29.10.1997: Im dichten Schneetreiben gibt der 19-jährige Gigi Buffon sein Länderspieldebüt

Link zum Artikel

30.07.2000: Nur GC-Milchbubi Peter Jehle steht noch zwischen FCB-Legende Massimo Ceccaroni und seinem allerersten Tor

Link zum Artikel

08.11.1975: Weil er betrunken ist und sich so gut fühlt, pfeift Schiedsrichter Ahlenfelder schon nach 32 Minuten zur Halbzeit 

Link zum Artikel

17.11.1993: Frankreich vergeigt in letzter Sekunde die WM-Quali und Sündenbock Ginola zieht gegen Trainer Houiller vor Gericht

Link zum Artikel

17.07.1994: «Eine Wunde, die sich niemals schliesst» – Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn lässt ganz Italien weinen

Link zum Artikel

08.01.2004: Kult-Goalie Jorge Campos hängt seine knallbunten Trikots an den Nagel

Link zum Artikel

14.11.2012: Zlatan Ibrahimovic schiesst gegen England nicht nur vier Tore, er trifft vor allem per Fallrückzieher aus 25 Metern

Link zum Artikel

30.06.1998: Mit einem Wundersolo geht Michael Owens Stern auf, der nur allzu schnell wieder verglüht

Link zum Artikel

03.06.1997: Roberto Carlos scheint mit seinem Freistoss für die Ewigkeit alle Gesetze der Physik auszuhebeln

Link zum Artikel

06.05.2001: Inter-Fans stehlen den Feinden von Atalanta einen Roller und werfen ihn im San Siro über eine Brüstung

Link zum Artikel

Als der «entführte» Raffael zum Fall für die Polizei wurde und als Strafe einen Znacht ausgeben musste

Link zum Artikel

09.11.1997: Der Windarsch kassiert in einem einzigen Fussball-Spiel gleich drei Rote Karten – und ist auch sonst ein liebenswerter Rüpel

Link zum Artikel

01.03.1980: Everton trauert um Dixie Dean – die Klublegende war so gut, dass ihm ein hässiger Verteidiger einen Hoden zerstörte

Link zum Artikel

11.04.2001: Steht's 31:0 oder 32:0? Australien schiesst so viele Tore, dass man mit Zählen nicht nachkommt

Link zum Artikel

18.07.2008: Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

Link zum Artikel

28.10.1993: «Die Tragödie von Doha» oder wieso an der WM 2022 vielleicht doch alles gut wird

Link zum Artikel

22.06.1986: Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

Link zum Artikel

27.03.2011: Die «Mücke» sticht zum 100. Mal zu – Torhüter Rogerio Ceni wird für sein Jubiläumstor gefeiert wie vor ihm nur Pelé

Link zum Artikel

20.04.2011: Reals erster Pott seit drei Jahren geht in die Brüche, weil Sergio Ramos zu wenig Muckis hat

Link zum Artikel

08.09.1996: George Weah schnappt sich im eigenen Strafraum den Ball, dribbelt einfach alle aus und schiesst ein Wundertor

Link zum Artikel

09.10.1996: Schottland spielt in Estland gegen sich selber und wird von der «Tartan Army» lautstark gefeiert

Link zum Artikel

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel

14.06.2012: Die Iren haben gegen Spanien nicht den Hauch einer Chance, aber ihre Fans singen sich zum EM-Titel

Link zum Artikel

10.09. 2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

Link zum Artikel

22.02.2004: St.Gallens Kultfigur «Zelli» muss in der Not ins Tor und kratzt den Ball in «seiner» Ecke

Link zum Artikel

04.07.1999: Martin Palermo schafft's ins Guinness-Buch der Rekorde – weil er drei Penaltys in einem Spiel verschiesst

Link zum Artikel

03.10.2007: Milan-Goalie Dida zeigt in Glasgow den schönsten sterbenden Schwan der Fussball-Geschichte

Link zum Artikel

17.04.2004: Goalie Butt jubelt nach seinem verwandelten Penalty noch, als es in seinem Kasten klingelt

Link zum Artikel

30.04.2011: Cabanas fordert vom Basler Schiri Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

20.10.2000: Christoph Daums freiwillige Haarprobe ergibt, dass er doch kein absolut reines Gewissen haben darf

Link zum Artikel

07.10.1989: Der «Fall Klötzli» – vier Wettinger gehen auf den Schiri los, weil dieser Sekunden vor dem Ausgleich abpfeift

Link zum Artikel

11.11.2011: Der estnische Ersatzspieler, der hier den Ball weiterreicht, ist in Wahrheit ein cleverer irischer Fussballfan

Link zum Artikel

29.03.1970: «Decken, decken, nicht Tischdecken, Mann decken» – so kommentiert der Moderator des «Aktuellen Sportstudio» einen Beitrag über Frauenfussball 

Link zum Artikel

15.05.1974: Im Suff stecken schottische Natifussballer ihren Star in ein Boot – das sofort von der Strömung weggetrieben wird

Link zum Artikel

09.08.2009: Basel-Goalie Costanzo wird für drei Spiele gesperrt – nach einer Attacke auf den eigenen Mitspieler

Link zum Artikel

06.09.2003: Es gibt nur ein' Rudi Völler und der schenkt Weissbier-Waldi nach Deutschlands 0:0 auf Island so richtig ein

Link zum Artikel

03.03.2010: Fussballikone Maradona erkennt Thomas Müller nicht – und bekommt wenig später dessen Rache zu spüren

Link zum Artikel

07.09.2005: Nati-Goalie Zuberbühler kassiert auf Zypern ein Riesen-Ei und schiebt die Schuld dafür dem «Blick» in die Schuhe

Link zum Artikel

01.04.1998: Diese 76 Minuten TV-Geschichte mit Günther Jauch und Marcel Reif lassen jeden Aprilscherz alt aussehen

Link zum Artikel

10.05.1930: Der Beginn einer wunderbaren Hassliebe – die 7 denkwürdigsten Länderspiele zwischen Deutschland und England

Link zum Artikel

10.03.1998: Trap hat fertig – diese dreieinhalb Minuten Kauderwelsch bleiben für die Ewigkeit

Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

Link zum Artikel

23.06.1990: Roger Milla gegen René Higuita – der Alte entzaubert den Irren

Link zum Artikel

28.02.1999: Maradona stürmt im Letzigrund die Tribüne und darf als Belohnung ins Altersheim

Link zum Artikel

05.12.2004: Paulo Diogo gewinnt mit Servette im Abstiegskampf – und verliert dabei einen Finger

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

31
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jol Bear 08.03.2018 18:36
    Highlight Highlight Für einen Premier League Spitzenklub sind bei den Spurs erfreulich viele Engländer Stammspieler, macht das Team sympathisch. Doch dieses England-Gen ist leider mitverantwortlich für die Niederlage: die fehlende taktische Reife. Das Spiel machen, dominieren, kräfteraubend, zu wenig variabel. Wenn noch mangelnde Effizienz dazukommt, wirds gefährlich. Juve ist der Gegensatz. Taktisch kosequent, beharrlich und vorne gnadenlos effizient. Egal ob der Gegner eine Stunde dominiert, Chancen auslässt, man verliert die Geduld nie, bleibt cool und wenn die Chance kommt, wird sie eiskalt genutzt.
  • AJACIED 08.03.2018 16:22
    Highlight Highlight Grobe Fahrlässigkeit würde ich mal behaupten von Tottenham.
    Sie hatten Juve ins Spiel kommen lassen.
    Bin nicht negativ gegen Juve aber... meine Meinung 🤙
  • Schaufi 08.03.2018 16:20
    Highlight Highlight Zu Punkt III: Vertonghen steht falsch, weil sich Sanchez aus der Kette bewegte. Sanchez darf Higuain in einer solchen Situation mit einem drohenden Run hinter die Linie nicht folgen, weil er so die Kette öffnet.

    In einer solchen Situation muss Vertonghen rausrücken (auch schlecht, aber minim besser) oder die Kette muss sich geschlossen mit Dybala fallen lassen und die Lücken schliessen (gut). Das Mittelfeld übernimmt in diesem Fall das Pressing auf Higuain, der weder ein besonders guter Passpieler noch schnell ist.
  • Boston5 08.03.2018 14:38
    Highlight Highlight Ich empfehle euch die Dokumentation über Juve auf Netflix zu schauen. Nur so nebenbei.
  • horst 08.03.2018 13:31
    Highlight Highlight Wie der Philosoph L. Matthäus schon festhielt: Wäre, wäre, Fahrradkette.
    • Staedy 08.03.2018 16:50
      Highlight Highlight Es heisst: "Hätte hätte Fahrradkette" Aber auch mit wäre passt es :-)
    • Piros Piros80 09.03.2018 03:34
      Highlight Highlight Hätte hätte Fahrradkette...
  • René Obi 08.03.2018 13:16
    Highlight Highlight Giorgio Chiellini und seine Mannen. Die einzige Verteidigung, bei der die Devensive zum Spektakel wird. :-)
  • Luca Brasi 08.03.2018 13:05
    Highlight Highlight Juve ist eben "kräfteschonend". Alles, was zählt ist das Resultat. Ist eben auch eine Qualität und wenn es der Gegner zulässt, why not?
    Da steht es am Schluss: Spurs draussen, Juve weiter.
    In 20 Jahren fragt niemand mehr nach dem "wie".

    Nächstes Spiel, neue Ausgangslage.
    • AJACIED 08.03.2018 16:24
      Highlight Highlight Mein Gott Floskeln as well 😂😂😂🤷‍♂️
    • Luca Brasi 09.03.2018 08:36
      Highlight Highlight 😉
  • fabsli 08.03.2018 13:03
    Highlight Highlight Verärgert Herr Zappella? Die Erfahrung hat gestern gesiegt, mit etwas Glück, aber geschickt gemacht.
  • La Joya 08.03.2018 12:50
    Highlight Highlight Typisches schweizer Juve-bashing :) aber wie gehabt, nicht einmal der Schiedsrichter und keine Auswechselspieler im sturm können uns stoppen. fast jedes kleinste foul der Italiener wurde mit gelb geahndet, und im Gegenzug wird einem ein klarer Penalty verwehrt. Wer weiss ob es Tottenham nach dem Penalty jemals noch in die nähe des Weiterkommens geschafft hätte.. Naja, Diskussionen bei Seite, arrivederci tottenham :)
    • Pedro Salami 08.03.2018 16:05
      Highlight Highlight Penaltyszenen gab es auf beiden Seiten und wenn man ehrlich ist, müssten auch Juve-Fans zugeben dass die alte Dame dieses Spiel niemals hätte zu elft zu Ende spielen dürfen. Krasser Schiri-Fehler. Nur so nebenbei, spielt ja im Nachhinein keine Rolle.
    • AJACIED 08.03.2018 16:26
      Highlight Highlight Du gehst Sho(pp)en und nicht Sto(pp)en !!
      Ää ja Stop wirds geschrieben und ja ich bin ein Klugscheisser aber hey s läbä gaht wiiter 🤷‍♂️
    • La Joya 08.03.2018 16:48
      Highlight Highlight naja Pedro Salami, Vertonghen hätte meiner Meinung nach auch rot sehen können bzw. müssen (beim Elfer könnte man auch gerne gelb geben, 2x gelb = rot)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Senji 08.03.2018 12:47
    Highlight Highlight Dass Juve noch im Spiel war, als Allegri seinen Fehler korrigierte in dem er Son den beweglicheren Lichtsteiner entgegenstellte, war das Unvermögen von Tottenham. So gesehen Glück für Juve, andersrum hat Tottenham es nicht verdient weiter zu kommen wenn sie aus der Ausgangslage das Spiel nicht früher entscheiden.

    Zu was es im Viertelfinale reicht, wenn alle Offensiven wieder dabei sind wird man sehen. Hängt auch von der Auslosung ab. Aber falls es reichen sollte, wäre ab dem Halbfinal alles möglich.

    Fertig ist wenn fertig ist. Oder fine alla fine!
    • AJACIED 08.03.2018 16:27
      Highlight Highlight Nicht verdient? Das ist aber sehr unfair Juve Fan hin oder her.
  • Neuromancer 08.03.2018 12:11
    Highlight Highlight Ziemlich mässige und beinahe polemische Meinung zum Spiel.
    Ich möchte es mal anders zusammenfassen:
    Bis zur 60. Minute hat man gesehen was Tottenham alles kann und ab der 61. Minute alles was ihnen fehlt.
    Allegris Idee mit dem verkappten 3:5:2 war ein Hirnfurz sondergleichen, der Wechsel auf ein 4:3:3 eine Umstellung die der Situation schon seit Anfang an geschuldet war und einen massiven Unterschied ausgemacht hat. Asamoah ist kein designierter AV, sollte man eigentlich wissen. Er rückte dementsprechend auch für Matuidi nach. Neutralisieren der schnellen TOT Spitzen und siehe da...ein 1:2.
  • Lionqueen 08.03.2018 12:08
    Highlight Highlight Oder kurz ausgedrückt: Alter vor Schönheit.
    • Einloz 08.03.2018 14:21
      Highlight Highlight Juve spielt diszipliniert, ist sich für nichts zu schade, geht dorthin wo's weh tut und bleibt ruhig. Hoch dotierte Starensembles vergessen und verachten oft diese Tugenden. Und verlieren dann halt des Öftern. Tottenham hat verloren, Juve kam dadurch zum Sieg.
  • Steffan Griechting 08.03.2018 12:07
    Highlight Highlight Ich fand es kein Kackspiel! Taktisch Clever von Juve sonst nichts. Aber eine Frage: Warum zum teifel zeigt SRF Basel vs. ManU anstatt diesem Riesenkracher????

    Gleich nochmal abstimmen über NoBillag bidde HAHAHAHAHAHHA.
    Dann heisst es Adieu und Arrewidertschi SRG HAHAHA!
    • ralck 08.03.2018 12:22
      Highlight Highlight Hmm. Vielleicht weil Basel im Gegensatz zu London oder Turin in der Schweiz liegt? :-)

      Und wenn du Basel gegen United geschaut hast, könnte es sein, dass es eine Aufzeichnung war. Gestern spielten die – glaube ich zu wissen – gegen City.
    • DerRaucher 08.03.2018 13:26
      Highlight Highlight Typischer GC Fan. SRF zeigt immer den Schweizer Vertreter selbst wenn die Ausgangslage 0:10 wäre. Kleiner Tipp, mit Sky für 19.90 bekommst du CL, EL und Bundesliga. Das ist nun keine Welt mehr was das finanzielle angeht. Handeln statt jammern, hab ich seit der Rückrunde auch getan.
    • fridolin219 08.03.2018 14:02
      Highlight Highlight Du scheinst mir ja ein ganz schlaues Kerlchen zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 08.03.2018 12:00
    Highlight Highlight Man könnte meinen Tottenham hätte Juve an die Wand gespielt... haben wir den selben Match gesehen? Tottenham war die 1 Halbzeit klar besser. Hätte 2-3 Tore mehr schiessen müssen. Juve hatte 2 klare Chancen. Beide drin...merkt man den Unterschied? Tottenham hat klasse Spieler (ausser Davies und Sanchez, die sind tatsächlich unbrauchbar)...klasse Spieler reicht aber nicht... Tottenham hat null Routine und null Erfahrung... Schön spielen bringt keine Siege sondern Tore schiessen...
    • Alfio 08.03.2018 13:46
      Highlight Highlight Als Napoli Fan bin ich absolut kein Juve Sympathisant, aber gleich so wie dieser Artikel würde ich das Spiel auch nicht beschreiben.

      Ja, Tottenham ging los wie die Feuerwehr, weil sie es aber auch nicht anders können.
      Ich hab nie einen Ruhigen überlegten Spielaufbau gesehen, der mal hinten durch ging. Alles musste gleich nach vorne preschen und wenn es in diesem Fall nicht auf geht, ja dann kommen halt die Geduldigen zum Zuge.
      Das man zwei erhält gegen Juve ist noch legitim, aber was danach war, Tottenham war gebrochen und zu keiner Reaktion mehr fähig.
      Fussball ist halt auch ne Kopf Sache.
    • Kyle C. 08.03.2018 15:39
      Highlight Highlight @alf, ich als Juvefan muss aber trotzdem sagen, dass genau solcher Fussball wie Tothm diesem Sport gut tut und es schön wäre wenn das auch belohnt werden würde. Ähnlich wie auch Napoli. Schönes Spiel aber kaum Erfolge. Und auch wenn ich hoffe, dass Juve Meister wird, so wäre ich nicht traurig wenn Napoli es packen würde. Die CL mit den üblichen 2-3 Siegern hat mir die Freude daran grösstenteils genommen. Frischer Wind wäre wirklich mal überfällig....und solche Spiele wie gestern mit kleinen hungrigen Teams gibt mir Hoffnung.
    • AJACIED 08.03.2018 16:23
      Highlight Highlight 2 klare? Das 1:1 war nicht gewollt aber eben. Drin ist drin!

Nico Hischier bestätigt uns seine WM-Freigabe: «Stolz, mein Land zu vertreten»

NHL-Youngster Nico Hischier hat die Freigabe für die WM erhalten. Der Walliser erklärt im Interview mit watson, weshalb er trotz einer schwierigen Saison mit seiner Leistung zufrieden ist, welche Rolle er in der Nati einnimmt und warum der SC Bern Schweizer Meister wird.

Nico Hischier, Sie haben mit den New Jersey Devils die Playoffs verpasst. Schweizer Hockey-Fans hoffen nun, dass Sie an der WM dabei sein werden. Nico Hischier: In dem Fall habe ich eine gute Nachricht für die Fans. Ich habe das Okay gekriegt und werde dabei sein. Natürlich vorausgesetzt, dass ich ein Aufgebot erhalte.

Sie haben noch nie in der A-Nationalmannschaft gespielt und jetzt geht's gleich an die WM. Was bedeutet das für Sie? Das wäre sicher eine grosse Ehre für mich. Schon in …

Artikel lesen
Link zum Artikel