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Der Süden dominiert den Rugby World Cup: Australien und Argentinien stehen nach packenden Partien im Halbfinal

Australien qualifiziert sich an der Rugby-WM in England und Wales in extremis für die Halbfinals. Der Weltmeister von 2007 siegt in London gegen Schottland 35:34 und trifft nun auf Argentinien.

Ein verwerteter Penalty des australischen Kickers Bernard Foley in der letzten Minute verhinderte das Ausscheiden der «Wallabies», die bei ihren vier Siegen in der Vorrunde vollumfänglich überzeugt hatten.

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Bernard Foley entscheidet die Partie zugunsten der «Wallabies».
YouTube/World Rugby

Schottland stand in Twickenham der Sensation und der ersten Halbfinal-Qualifikation seit 1991 nahe, nachdem Mark Bennett sieben Minuten vor Schluss ein Try gelungen war und der Aussenseiter mit der anschliessenden Conversion 34:32 in Führung ging. Australien, der Weltmeister von 2007, komplettierte das Halbfinal-Tableau, in dem erstmals nur Teams aus der südlichen Hemisphäre vertreten sind.

Die Südamerikaner gingen im Millenium-Stadion in der walisischen Hauptstadt früh 17:0 in Führung. Zwar schafften die ersatzgeschwächten Iren noch einmal den Anschluss, zwei späte Tries entschieden die Partie aber endgültig zugunsten der Argentinier (43:20), die nach Südafrika und Neuseeland als drittes Team der südlichen Hemisphäre in die Halbfinals einzogen.

Argentinien überrollten die Iren von Beginn weg. 

Während Argentinien zum zweiten Mal nach 2007 die Runde der letzten vier erreichte, muss der Six-Nations-Sieger Irland weiterhin auf den ersten Halbfinal-Einzug warten. Die in der Vorrunde ungeschlagenen Iren haben alle ihre sechs bisherigen WM-Viertelfinals verloren. (ndö/si)

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