Sport
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Bundesliga, 27. Runde

Hertha – Bayern 1:3 (0:2)

Dortmund – Schalke 0:0 (0:0)

Bremen – Wolfsburg 1:3 (1:2)

Braunschweig – Mainz 3:1 (2:1)

epa04140527 Bayern's Toni Kroos (front) celebrates with his teammates after scoring the opening goal during the German Bundesliga soccer match between Hertha BSC Berlin and FC Bayern Munich at Olympic stadium in Berlin, Germany, 25 March 2014. 

(ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)  EPA/HANNIBAL HANSCHKE

Bild: EPA/DPA

Da ist das Ding

Surprise, surprise – Bayern bricht seinen eigenen Rekord und macht die früheste Meisterschaft aller Zeiten perfekt

Die Über-Bayern von Pep Guardiola joggen im Berliner Olympiastadion lässig über die Ziellinie. Dank Toren von Kroos, Götze und Ribéry gewinnen sie bei Hertha mit 3:1 und sind der erste März-Meister der Bundesliga-Geschichte.

Hertha – Bayern: Den 24. Meistertitel überlegen klar gemacht

– Hertha kann sich nur sechs Minuten gegen die entfesselten Bayern wehren. Dann legt Müller den Ball von rechts flach in die Mitte. Die Berliner klären ungenügend und Toni Kroos vollstreckt aus zehn Metern mit einem trockenen Flachschuss.

Animiertes GIF GIF abspielen

Der Anfang vom Ende für die Hertha. Toni Kroos wummst den Ball nach 6 Minuten zum 1:0 für die Meister-Bayern ins Netz. GIF: Youtube/GreatGoalsHD

– Nach 14 Minuten ist der Drops in Berlin schon gelutscht. Schweinsteiger schaufelt den Ball auf Mario Götze. Zur Feier des Tages macht es der kleine Künstler aus fünf Metern einfach mal mit dem Kopf. 0:2 – Partytime!

– Bayern scheint sich jetzt schon für die dritte Halbzeit zu schonen – Hertha wittert Morgenluft. Nach einem Schubser von Rafinha fällt Ramos im Strafraum. Nach einem kurzen Anlauf verlädt er Manuel Neuer beim fälligen Penalty gleich selbst. Es ist Saisontor Nummer 16 für den Berliner Topskorer.

– Aber die Bayern wären nicht Bayern, wenn sie im entscheidenden Moment nicht einen Gang höher schalten könnten. Franck Ribéry markiert nach einem schönen Götze-Solo das Meistertor.

Dortmund – Schalke: Kampf regiert den Pott

– In einem intensiven Ruhrpott-Derby erwischt Schalke den besseren Start. Die klaren Torchancen erspielen sich trotzdem die Gastgeber in Gelb-Schwarz. Marco Reus taucht in der ersten Halbzeit zwei Mal gefährlich vor Ralf Fährmann auf, kann den Ball aber nicht im Netz unterbringen.

– In der zweiten schnürt Dortmund den Erzrivalen aus Gelsenkirchen regelrecht in der eigenen Platzhälfte ein. Bloss Tore wollen keine fallen. – Jürgen Klopp tobt an der Seitenlinie gewohnt wie ein Rumpelstilzchen. Es bleibt beim 0:0 und der BVB damit vor Königsblau auf Platz 2 der Tabelle.

Dortmund's Robert Lewandowski of Poland, left, and Schalke's Joel Matip of Cameroon challenge for the ball during  the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and FC Schalke 04 in Dortmund,  Germany, Tuesday, March 25, 2014. (AP Photo/Martin Meissner)

Bild: AP/AP

Bremen – Wolfsburg: Benaglios Flop wird nicht bestraft

– Wolfsburg mit dem Schweizer Trio Benaglio, Klose und Rodriguez legt einen Blitzstart hin. Rodriguez schlägt in der 2. Minute den ersten Eckball zur Mitte. Bremen ist noch im Tiefschlaf und der Belgier Junior Malanda erzielt per Kopf sein erstes Bundesligator.

– Nach Perisics 0:2 holt Diego Benaglio die geschockten Bremer zurück in die Partie. Bei einer Freistossflanke von Obraniak pennt der Schweizer Keeper. Sebastian Prödl bedankt sich und erzielt nach einer Viertelstunde den Anschluss mit einer Bogenlampe.

– Benaglio muss in der Pause angeschlagen in der Kabine bleiben. Für ihn kommt Max Grün. Maximilian Arnold sorgt immerhin dafür, dass der Patzer aus der ersten Halbzeit nur eine Randnotiz bleibt. 3:1 in der 80. Minute.

BREMEN, GERMANY - MARCH 25:  Zlatko Junuzovic ( L) of Bremen and Ricardo Rodriguez of Wolfsburg compete for the ball during the Bundesliga match between Werder Bremen and VfL Wolfsburg at Weserstadion on March 25, 2014 in Bremen, Germany.  (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

Bild: Bongarts

Braunschweig – Mainz: Schlusslicht gibt sich noch nicht auf

– Schlusslicht Braunschweig zeigt in der ersten Halbzeit gegen den Tabellensiebten Mainz ein starkes Lebenszeichen. Das 1:0 von Domi Kumbela können die Gäste durch Nicolai Müller noch kontern, aber dank Havard Nielsen geht Braunschweig mit einer 2:1-Führung in die Pause. 

– Domi Kumbela macht den Braunschweiger Freudentaumel in der 2. Halbzeit perfekt. Der Captain kassiert erst Gelb wegen gefährlichem Spiel und trifft wenige Sekunden später mit einem herrlichen Fallrückzieher zum 3:1.

BRAUNSCHWEIG, GERMANY - MARCH 25:  Domi Kumbela (C) of Braunschweig celebrates after scoring the first goal during the Bundesliga match between Eintracht Braunschweig and 1. FSV Mainz 05 at Eintracht Stadion on March 25, 2014 in Braunschweig, Germany. (Photo by Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Bild: Bongarts



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    Alle Leser-Kommentare
  • mrgoku 26.03.2014 11:24
    Highlight Highlight Mit soviel Geld und Adidas im Rücken kann man sich ein Kader aus 22 Superstars leisten. Zudem sind BVB und Co. so bescheuert und verkaufen ihre besten Spieler an die direkte Konkurrenz, Bayern!
    Da verdiene ich lieber etwas weniger Geld mit einem Transfer aber stärke wenigstens nicht die direkte Konkurrenz mit eigenen Spielern!
    • Oberon 26.03.2014 19:40
      Highlight Highlight Jeder Club hat im Prinzip die gleichen Möglichkeiten und nur weil Bayern diese sehr gut ausschöpft sollte man trotzdem die Leistung akzeptieren.

      Der BVB z.B ist auf einem sehr guten Weg, sobald auch der Umsatz markant erhöht werden kann werden wir ein breiteres Kader mit sehr guter Qualität sehen.

      Aber gemäss deiner Aussage müsste dann Basel immer Meister werden und das ist selbst mit unserem idiotischen Spielmodus nicht möglich. ;)
    • mrgoku 27.03.2014 08:42
      Highlight Highlight Naja in den letzten Jahren ist Basel konstant Meister geworden. Vielleicht nicht souverän, aber sie wurden es. Zudem ist Basel die einzige Mannschaft die international nicht untergeht. Es hilft halt enorm wenn man nicht nur 11 anständige Spieler hat sondern auch gute Spieler auf der Bank. Ziel sollte es immer sein bei einer Auswechslung nicht geschwächt zu sein. Das kann man sich aber nur mit genügend Geld leisten...
  • Oberon 25.03.2014 23:26
    Highlight Highlight Mal schauen ob die Lederhosen es auch international packen. ;)
  • flowsen 25.03.2014 22:43
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