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Schweizerinnen im Pech

Lehrstunde für Bacsinszky – Bencics Partie fällt dem Regen zum Opfer

Switzerland's Timea Bacsinszky returns to Russia's Maria Sharapova during their women's singles second round match on day four of the 2014 Wimbledon Championships at The All England Tennis Club in Wimbledon, southwest London, on June 26, 2014. AFP PHOTO / ANDREW YATES  - RESTRICTED TO EDITORIAL USE

Timea Bacsinszky ist chancenlos gegen die übermächtige Maria Scharapowa. Bild: AFP

Timea Bacsinszky verliert in der zweiten Runde von Wimbledon gegen die Weltnummer 5 Maria Scharapowa. Die Russin gewinnt deutlich 6:2, 6:1. In der zweiten Runde Endstation war für Timea Bacsinszky (WTA 85) Endstation. Die Waadtländerin blieb bei ihrem ersten Auftritt auf dem Court 1 gegen Scharapowa ohne Chance.

Die Roland-Garros-Championne dieses Jahres und Wimbledon-Siegerin vor zehn Jahren spielte zu schnell für Bacsinszky und stoppte den Lauf der Qualifikantin in genau einer Stunde abrupt. «Das war zu kurz», fand die 25-jährige Lausannerin, die in diesem Jahr bereits 42 Partien gewonnen hat (nicht alle auf der WTA Tour).

«Ich habe es nicht geschafft, sie zu überraschen und habe weder richtig angegriffen noch verteidigt» sagte sie. Immerhin habe sie auch seit fünf Jahren nie mehr vor so vielen Zuschauern gespielt. «Vielleicht brauche ich noch mehr solche Matches, um mich daran zu gewöhnen.»

Die Zweitrunden-Partie von Belinda Bencic (WTA 71) in Wimbledon gegen Victoria Duval (WTA 114) fiel am Abend dem Regen zum Opfer. Sie findet nun am Freitag statt. (tom/si)



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