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«Ich habe eine Wette verloren»

Affengeiler Emoji-Jubel – das Geheimnis um Marco Reus' seltsame Jubel-Trilogie ist gelüftet

05.11.2014, 09:5805.11.2014, 10:27

Angefangen hat alles im DFB-Pokal-Spiel gegen St. Pauli vor einer Woche im Hamburger Millerntor. Nach seinem Treffer beim 3:0-Sieg hält sich Marco Reus mit ausgestreckten Händen die Augen zu.

Der erste Reus-Jubel.
Der erste Reus-Jubel.
Bild: Bongarts

Am Samstag trifft der BVB-Superstar auch beim 1:2 im deutschen Gigantentreffen gegen Bayern München. Diesmal hält er sich beim Jubeln die Ohren zu. Die Interpretation: Reus will von den Wechselgerüchten um seine Person nichts mehr hören. 

Falsch, total falsch.

Der zweite Reus-Jubel.
Der zweite Reus-Jubel.
bild: Screenshot sky

Nach dem gestrigen Champions-League-Spiel – Reus jubelt nach seinem Treffer mit beiden Händen vor dem Mund – enthüllt der Flügelstürmer den wahren Grund für die seltsamen Jubel-Botschaften. «Das war eine Wette mit zwei Freunden von mir. Die habe ich nun eingelöst», sagt er nach der Partie beim Interview mit dem Bezahl-Sender «Sky».

Der dritte Reus-Jubel.
Der dritte Reus-Jubel.
Bild: EPA/DPA

Reus musste jubeln wie die drei Affen, die man bei uns vor allem aus WhatsApp kennt. Ihren Ursprung haben sie in einem japanischen Sprichtwort. «Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen» ist Bestandteil der Lehre des buddhistischen Gottes Vadjra.

Gemäss Wikipedia wird die grammatische Form (ざる, zaru) (Verneinung einer Tätigkeit) im klassischen Japanisch ähnlich ausgesprochen wie Affe (猿, saru). Daher wird der Spruch häufig mit drei Affen veranschaulicht.

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