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Champions League, Playoffs

Roter Stern Belgrad – Young Boys 1:1 (0:0); HS: 2:2

Rosenborg – Dinamo Zagreb 1:1 (1:0); HS: 0:2

Krasnodar – Olympiakos Piräus 1:2 (1:1); HS: 0:4

Young Boys players react after Red Star's Aleksa Vukanovic scored his side's opening goal during the Champions League play-off, second leg soccer match between Red Star and Young Boys on the stadium Rajko Mitic in Belgrade, Serbia, Tuesday, Aug. 27, 2019. (AP Photo/Darko Vojinovic)

Enttäuschte Berner: YB ist in Belgrad lange überlegen, macht aber die Tore nicht. Bild: AP

Keine Sternstunde! YB hadert erneut mit der Effizienz und verpasst die Champions League

Die Young Boys müssen ihre europäische Kampagne in dieser Saison in der Europa League fortsetzen. Nach dem 2:2 im Hinspiel kamen die Berner in Belgrad trotz guter Chancen bei Roter Stern nicht über ein 1:1 hinaus.



» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

Am Ende waren es wenige Zentimeter, die die Young Boys in die Gruppenphase der Europa League verbannten. Zentimeter, die in der 57. Minute die Führung der Berner verhinderten, als Nicolas Moumi Ngamaleu fast von einem Patzer von Roter-Stern-Goalie Milan Borjan am Ball profitiert hätte. Die Berner werden sich nach dem Ausscheiden über ihre Effizienz ärgern müssen. Denn wie im Hinspiel besassen sie auch im Rückspiel gute Möglichkeiten, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Auch das Gegentor nach einer Stunde dürfte bei den Gästen für Frust sorgen, denn der letztlich entscheidende Treffer von Aleksa Vukanovic fiel just in eine Phase, in der die Young Boys in Begriff waren, das Spiel an sich zu reissen. Und er fiel nach bekanntem Muster. Das Heimteam fing die Young Boys beim Versuch der Angriffsauslösung ab, um über Spielmacher Marko Marin selber den schnellen Gegenstoss einzuleiten.

Marin lancierte Milan Rodic in den Raum, dessen Flankenball Vukanovic vor Fabian Lustenberger erreichte. Wieder machten Zentimeter den Unterschied zu Gunsten von Roter Stern aus. Rodic erreichte den Ball nur knapp bevor er über die Seitenauslinie gerollt wäre.

60. Minute: Das 1:0 für Roter Stern durch Vukanovic.

82. Minute: Nabouhane lenkt einen Schuss von Janko ins eigene Tor ab.

Zwar kamen die Berner in der Folge nochmals zu Chancen, brachten den Ball aus eigener Kraft jedoch nicht im Tor von Milan Borjan unter. Es brauchte ein Eigentor von Ben Nabouhane in der 82. Minute, um den kanadische Nationaltorhüter, der Roter Stern im Hinspiel mit zahlreichen Paraden im Spiel gehalten hatte, zu bezwingen. Auch die Einwechslung der Routiniers Guillaume Hoarau und Miralem Sulejmani (beide 65.) brachte nicht die nötige Durchschlagskraft in die Berner Angriffsreihe.

Und auch Jean-Pierre Nsame, im Hinspiel die perfekte Relais-Station, sowohl mit hohen Bällen und Flachpässen anspielbar, hatte im Rückspiel einen schweren Stand. Die Rückkehr des im Hinspiel gesperrten Abwehrchefs Nemanja Milunovic brachte dem Roten Stern viel Sicherheit zurück. Und der 1,94 Meter grosse Verteidiger raubte den Young Boys diese Waffe, die im Hinspiel so vorzüglich funktioniert hatte: Die langen Bälle auf Nsame, die dieser auf seine beiden agilen Sturmpartner Roger Assalé und Nicolas Moumi Ngamaleu verlängerte.

epa07798246 Young Boys' Jean-Pierre Nsame (R) reacts during the UEFA Champions League playoff, second leg soccer match between BSC Young Boys and Red Star Belgrade in Belgrade, Serbia, 27 August 2019. EPA/ANDREJ CUKIC

Jean-Pierre Nsame ist der Verzweiflung nah. Bild: EPA

Die Young Boys brauchten lange, um einen neuen, wirksamen Angriffsplan umzusetzen. Bis zum ersten Torschuss dauerte es über eine halbe Stunde. Er kam durch einen direkt aufs Tor gezogenen Freistoss von Michel Aebischer. Die erste wirkliche Torchance hatten die Gäste erst nach der Pause. Wieder war es Aebischer, der nach Zuspiel von Ngamaleu die Führung verpasste. Praktisch im Gegenzug erzielte Roter Stern darauf das wegweisende 1:0.

So feiert Roter Stern:

Die Teilnahme an der Champions League war für YB nicht von existenzieller Bedeutung, die Königsklasse wäre ein «Nice to have» gewesen, wie die NZZ schrieb. Und dennoch, das Playoff-Aus schmerzt in finanzieller Hinsicht besonders. Dank den Einnahmen aus der Champions League – rund 30 Millionen Franken brachte YB die letztjährige Europacup-Saison ein – näherten sich die Young Boys Ligakrösus Basel in Sachen ökonomischer Schlagkraft an. Die Europa League bedeutet neben weniger attraktiven Gegnern nun auch massiv weniger Geld. Allein für das mit 15,25 Millionen Euro entlöhnte Erreichen der Champions-League-Gruppenphase zu kompensieren, müsste YB in der Europa League bis in den Final vorstossen.

Fans from the visiting team YB cheer for their team, during the UEFA Champions League playoff match between Serbia's FK Red Star Belgrade and Switzerland's BSC Young Boys, on Tuesday, August 27, 2019, in Belgrade, Serbia. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Für die mitgereisten YB-Fans hat sich der Abstecher nach Belgrad nicht gelohnt. Bild: KEYSTONE

Die Quelle zu den UEFA-Millionen droht dem Schweizer Fussball ohnehin auf unbestimmte Zeit zu versiegen. Ab kommender Saison muss selbst der Meister drei Qualifikationsrunden überstehen, um Teil des bestalimentierten Klub-Wettbewerbs im Fussball zu sein. Ein direkterer Weg in die Champions League wie in dieser Saison wird sich den Klubs aus der Super League so schnell nicht mehr bieten. Um den Status quo wiederherzustellen bräuchte es auf europäischer Ebene Erfolgsmeldungen von Schweizer Klubs. Und dazu braucht es das nötige Personal und die finanziellen Mittel. Die Krux dabei: Der ideale Zugang zu beidem bietet vor allem die Champions League.

Das Telegramm:

Roter Stern Belgrad - Young Boys 1:1 (0:0)
47'487 Zuschauer. - SR Taylor (ENG).
Tore: 60. Vukanovic 1:0. 82. Ben (Eigentor).
Roter Stern Belgrad: Borjan; Gobeljic, Milunovic, Degenek, Rodic; Cañas, Jovancic; Mateo Garcia (69. Ben), Marin, Vukanovic (82. Ivanic); Boakye (Tomané).
Young Boys: Von Ballmoos; Sörensen, Lustenberger, Zesiger (51. Fassnacht); Janko, Sierro (66. Sulejmani), Aebischer, Lotomba; Assalé (66. Hoarau), Moumi Ngamaleu; Nsame.
Bemerkungen: Young Boys ohne Spielmann, Lauper, Martins und Camara (alle verletzt). Roter Stern Belgrad ohne Babic und Jovicic (beide verletzt). 96. Gelb-Rote Karte Tomané. Verwarnungen: 18. Milunovic (Foul). 21. Degenek (Foul). 32. Gobeljic (Foul). 36. Zesiger (Foul). 79. Tomané (Foul). 96. Jovancic (Unsportlichkeit). (pre/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bacchus75 28.08.2019 06:57
    Highlight Highlight Rückspiele sind einfach der beste Beweis warum es im Fussball effektive Spielzeit bei der die Zeit gestoppt wird wenn wieder ein Spieler neymart. Nicht dass es dann gestern anders herausgekommen wäre, aber nach dem 1-0 konnte man nicht mehr zuschauen. Nur schon darum hoffe ich jeweils dass die rumliegenden in der 96 Minute ein Gegentor erhalten und dann keine Zeit mehr haben zu reagieren.

    Marin oder der Depp der gefoult hat und da so rumschrie dass eigentlich nur noch die Amputation in Frage kam. Oder der Torhüter der nach einer Parade kurz vor dem Sterben lag... Fussball ist kaputt.
  • wilhelmsson 28.08.2019 06:36
    Highlight Highlight Wozu noch diese Auswärtstoreregel in einem K.O.-Modus? Bei einem 1:1 und 0:0 noch mehr, als in diesem Fall.
  • humpalumpa 28.08.2019 05:59
    Highlight Highlight Endlich wiedermal..... Ver-young boyst xD
    • Cosmopolitikus 28.08.2019 07:16
      Highlight Highlight Sehr geistreicher Input, momoll!
    • Charivari 28.08.2019 13:41
      Highlight Highlight Hmm nicht wirklich. Veryoungboysen wäre es gewesen, wenn YB Roter Stern im Hinspiel überrollt hätte und im Rückspiel in der zweiten Halbzeit noch alles hergegeben hätte. Nur weil YB auf die Nase geflogen ist, heisst das noch lange nicht veryoungboysen.
    • ThePower 28.08.2019 20:20
      Highlight Highlight Gang ga stärbe
  • de_spy 27.08.2019 23:53
    Highlight Highlight Endlich eine Saison um die CL zu boykottieren 👍
  • Charivari 27.08.2019 23:44
    Highlight Highlight Das bessere Team, aber leider draussen. Verdientermassen in der Europa League
  • Walter Sahli 27.08.2019 23:42
    Highlight Highlight Dass ich nichts von Fussball verstehe, merke ich schon daran, dass ich nicht begreife, warum ein Zesiger und ein Aebischer spielen dürfen.
    • ThePower 28.08.2019 20:18
      Highlight Highlight Das hast du genau richtig erfasst😄
  • ThePower 27.08.2019 23:39
    Highlight Highlight Mit der Europa League an sich kann ich gut leben, weniger Eventfans und die Chance, etwas sportlich zu reissen. Was mich ankotzt ist, dass der Gegner für seinen Antifussball mit der CL belohnt wird. Über deren Anhänger sage ich auch mal lieber nichts. Hoffe nur, die kriegen in der CL so richtig aufs Dach..
    • Altertümling 28.08.2019 00:51
      Highlight Highlight Letzte Saison hat der spätere CL Sieger Liverpool in Belgrad eine auf das Dach bekommen.. Habt ihr's mit dem ausrangierten Panzer? Da fällt mir spontan der angestrebte, 270 Stück Leopard-Kampfpanzer Deal der Deutschen mit Saudi-Arabien ein.
  • sägsali 27.08.2019 23:37
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, beide Mannschaften haben in der CL nichts zu suchen. Meine Meinung, sorry...
    • satyros 28.08.2019 06:29
      Highlight Highlight Kann man so sehen. Muss man nicht. Immerhin ist die Champions League der Nachfolgewettbewerb des Europacups der Landesmeister und YB und Roter Stern Belgrad haben ihre Liga gewonnen.
    • sägsali 28.08.2019 11:32
      Highlight Highlight Ja klar, die Voraussetzung ist, Meister im eigenen Land zu werden. Diese erfüllen Beide. Aber Fussballerisch war gestern nix.
    • satyros 28.08.2019 17:47
      Highlight Highlight Die Mehrheit der Teilnehmer in der Champions-League-Gruppenphase erfüllt diese minimale Teilnahmebedingung nicht. Es spielen 15 Meister und 17 Nicht-Meister. Man kann sich schon fragen, ob Lille (Dritter), Bergamo (Dritter), Red Bull Leipzig (Dritter), Valencia (Vierter), Piräus (Zweiter), Leverkusen (Vierter), Lyon (Dritter) und LASK (Zweiter) oder Brügge (Zweiter) diesen Wettbewerb mehr bereichern als ein paar zusätzliche Landesmeister.
  • Arneis 27.08.2019 23:21
    Highlight Highlight Im Uefa-Cup kriegt man zwar weniger Geld, doch die Punkteentlöhnung für die 5 Jahreswertung bleibt die gleiche.
    Da nun YB finanziell nicht komplett enteilt und trotzdem gute Punkte einfacher sammeln kann, ist dies unter dem Strich gut für die Liga.
    • Ruggedman 28.08.2019 00:18
      Highlight Highlight Auch wenn die Enttäuschung momentan überwiegt, muss ich dir Recht geben. Auf eine starke Europaleague Kampagne.💪💪💪
    • Cosmopolitikus 28.08.2019 07:19
      Highlight Highlight Auch wenn ich mich über das nicht notwendige Ausscheiden sehr geärgert habe, ist diese Aussage vollkommen korrekt.
      Ich finde es halt einfach unheimlich schade, dass CH Mannschaften in jüngster Vergangenheit international dermassen schlecht abschneiden. Da wäre echt mehr drin gelegen, grrr...
  • Cosmopolitikus 27.08.2019 23:21
    Highlight Highlight Wer sie nicht macht, kriegt sie!
    Schade YB, aber das war einfach viel zu wenig, da wäre mehr drin gelegen...

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