Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Champions-League-Playoffs, Hinspiele

Aalborg - APOEL Nikosia 1:1

OSC Lille - FC Porto 0:1

Maribor – Celtic Glasgow 1:1

Slovan Bratislava – BATE Borissow 1:1

Standard Lüttich – Zenit St. Petersburg 0:1

epa04361710 FC Porto's Hector Herrera (L) celebrates after scoring a goal against Lille OSC during the UEFA Champions League play-off round first leg soccer match between Lille OSC and FC Porto in Lille, France, 20 August 2014.  EPA/NICOLAS BOUVY

Hector Herrera jubelt über den einzigen Porto-Treffer in Lille. Bild: NICOLAS BOUVY/EPA/KEYSTONE

Champions-League-Playoffs

Porto gewinnt bei GC-Schreck Lille – auch Zenit und Celtic auf Kurs

GC-Bezwinger OSC Lille muss sich den Einzug in die Gruppenphase wohl abschminken. Die Franzosen verlieren das Playoff-Hinspiel gegen den FC Porto zuhause 0:1. Celtic Glasgow darf dank einem Auswärtstor in Maribor noch hoffen.



Maribor – Glasgow: Celtic nur zu Beginn stark

In einem unterhaltsamen Playoff-Hinspiel trennen sich Maribor und Celtic mit einem 1:1-Unentschieden. Celtic, das nur deshalb in den Playoffs steht, weil Legia Warschau einen nicht qualifizierten Spieler eingesetzt und Forfait verloren hatte, geht durch Callum McGregor in der 6. Minute zwar früh in Führung, ist ansonsten aber meist nur bei Standards gefährlich.

Und in der Defensive sind die Schotten anfällig. Nur acht Minuten nach der Celtic-Führung gleicht Damjan Bohar nach einem tödlichen Pass in den Strafraum aus. Trotzdem darf Celtic auf die dritte Champions-Leauge-Quali in Folge hoffen.

Animiertes GIF GIF abspielen

Beim 1:1 hebelt Maribor mit nur einem Pass die gesamte Celtic-Abwehr aus. gif: Youtube/Nurlat Seitmaganbet

Lille – Porto: GC-Bezwinger in Rücklage

Lange tut sich nichts «chez les Ch'tis». Porto hat in der ersten Halbzeit zwar deutlich mehr Ballbesitz, kommt aber ebenso wenig zu Torchancen wie GC-Bezwinger Lille. Die Partie wird durch das gute Händchen des neuen Porto-Trainers Julen Lopetegui entschieden.

Nach gut einer Stunde bringt er Barça-Leihgabe Cristian Tello. Dieser flankt nur wenig später perfekt auf den Kopf von Jackson Martinez. Den Abpraller verwertet schliesslich Hector Herrera zum verdienten 1:0 für die Portugiesen.

Animiertes GIF GIF abspielen

Das goldene Tor des FC Porto. gif: Youtube/Goal HD1

Aalborg – Nikosia: Das zypriotische Bollwerk

Aalborg spielt gegen APOEL während 90 Minuten auf ein Tor, doch der dänische Meister kommt nicht über 1:1 hinaus. Zunächst läuft alles noch nach Plan: Das Heimteam geht nach 16 Minuten durch Nicolaj Thomsen in Führung, der nach einer perfekten Vorlage von Patrick Kristensen aus dem Rückraum trifft.

Der Brasilianer Oliveira, einer von neun Ausländern in der Startformation Nikosias, erzielt neun Minuten nach der Pause aber noch den wichtigen Auswärtstreffer für die Zyprioten. Der Champions-League-Viertelfinalist von 2012 hat sich somit fürs Rückspiel eine gute Ausgangslage verschafft.

Aalborg BK's Kenneth Emil Petersen, left, and Apoel FC's Cillian Sheridan of Ireland, right, vie for the ball during their Champions League play-off first leg soccer match at Aalborg Stadium, Denmark, Wedensday, Aug. 20, 2014. (AP Photo/Polfoto, Gregers Tycho) DENMARK OUT

Aalborg beisst sich an APOEL die Zähne aus. Bild: AP/POLFOTO

Standard – Zenit: Russen hoch überlegen

Zenit St. Petersburg hat beim Gastspiel in Lüttich alles im Griff. Die Russen gehen nach 16 Minuten und einer herrlichen Ballstafette durch Oleg Shatov mit 1:0 in Führung. Kurz vor dem Pausenpfiff hätte sogar noch das 2:0 fallen müssen, doch Captain Danny trifft aus zwölf Metern nur die Querlatte.

Zenit beschränkt sich danach aufs Verwalten des Vorsprungs. Standard rennt zwar an, kommt aber nicht zu einer einzigen gefährlichen Torszene.

Animiertes GIF GIF abspielen

Eine schöne Kombination führt zum 1:0 durch Zenits Shatov. Gif: youtube/livesporthd

Bratislava – Borissow: Vittek beinahe der Matchwinner

Die Weissrussen müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass dieses Playoff-Duell noch nicht entschieden ist. BATE ist gegen Slovan deutlich überlegen und geht durch ein Eigentor von Tomas Jablonsky kurz vor der Pause mit 1:0 in Führung.

Doch nach der Pause baut Borissow immer mehr ab und so kommt Bratislava durch Altmeister Robert Vittek kurz vor Schluss zum Ausgleich. Vittek schiesst wenig später auch noch das vermeintliche 2:1, doch er steht dabei knapp im Abseits.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zum Tod von Diego Maradona: Wie die «Hand Gottes» zur Legende wurde

Diego Armando Maradona stirbt im Alter von 60 Jahren. Kein anderer Spieler hat je eine WM so dominiert wie Diego Maradona 1986. Die beiden Treffer gegen England haben ihn nicht nur in Argentinien zum Fussballgott gemacht.

Diego Maradonas Augen waren noch glasig, sagen diejenigen, die ihn an diesem 22. Juni 1986 in der Kabine haben sitzen sehen. Sein Lächeln sei steinern gewesen. Er war sich bewusst, dass er mit seinem Tor zum 2:0 gegen England einen Akt sublimer Kunst vollbracht hatte. Sublime Kunst bedeutet, etwas Grosses, Überwältigendes, das nur mit dem Gespür für das Aussergewöhnliche überhaupt verstanden und nicht wiederholt werden kann.

Das war sein sublimes Kunststück: Er startete in der eigenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel