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Manchester City's Mwaruwari Benjani, right, vies with Paris Saint-Germain's Jeremy Clement, during their UEFA Cup group A soccer match at the City of Manchester Stadium, Manchester, England, Wednesday, Dec. 3, 2008. (AP Photo/Paul Thomas)

Europa League 2008: PSG-Mittelfeldspieler Jérémy Clément im Zweikampf mit City-Stürmer Mwaruwari Benjani. Bild: AP

Vor acht Jahren duellierten sich ManCity und PSG in der Europa League – krass, wie sich die Teams verändert haben



Wenn Manchester City und Paris St-Germain heute im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League aufeinander treffen, steht die Crème de la Crème des europäischen Fussballs auf dem Platz: Kevin De Bruyne, Sergio Agüero, David Silva, Zlatan Ibrahimovic, Angel Di Maria, Edinson Cavani – und und und ...

Das war beim letzten Aufeinandertreffen noch ganz anders. In der Saison 2008/09 duellierten sich die beiden heutigen Scheich-Klubs in der Gruppenphase der Europa League. Bei City hatte damals gerade erst die Abu Dhabi United Group den ehemaligen thailändischen Premierminister Thaksin Shinawatra als Besitzer abgelöst, beim PSG sollte es noch drei Jahre dauern, bis Qatar Sports Investments die Geschicke des Klubs übernahm.

Und so sahen die Kader damals im Dezember 2008 noch ganz anders aus: 

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Man beachte: PSG-Einwechselspieler Guillaume Hoarau spielt jetzt bei den Young Boys. 

Die Aufstellungen aus dem Hinspiel vor einer Woche:

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Auf Seiten von Paris St-Germain ist kein Spieler aus der Saison 2008/09 auch heute noch dabei. Bei Manchester City sind Joe Hart, Pablo Zabaleta und Vincent Kompany (momentan verletzt) noch immer im Kader.

Transferausgaben seit Sommer 2009

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In Millionen Euro.
quelle: transfermarkt.de

Genützt haben die Millionen-Investitionen zumindest auf internationalem Parkett bislang wenig. Der erhoffte Titelgewinn in der Champions League blieb für beide Klubs bislang aus. Das soll sich in diesem Jahr ändern.

Für ManCity wäre die Halbfinal-Qualifikation eine Premiere. Unter die letzen Vier hat es auch PSG seit 1995 nicht mehr geschafft. Die Stars hiessen damals David Ginola, Rai und George Weah. 

Nach den beiden zugelassenen Toren im Heimspiel muss der PSG in England wohl gewinnen. Dazu braucht er Tore von Ibrahimovic, der nach dem Hinspiel und einem verschossenen Penalty und einem Kopfball an die Latte hart kritisiert wurde.

Paris St. Germain's Zlatan Ibrahimovic and Marco Verratti (R) celebrate a goal against Bayer Leverkusen during their Champions League soccer match in Leverkusen February 18, 2014.  REUTERS/Ina Fassbender (GERMANY - Tags: SPORT SOCCER)

Verratti/Ibrahimovic: Auf diesem Duo liegen die PSG-Hoffnungen. Bild: INA FASSBENDER/REUTERS

Und die Franzosen hoffen auf die Ideen von Mittelfeldspieler Marco Verratti. Der 23-jährige Italiener leidet seit Wochen an Leistenproblemen und hat seit dem 20. Februar kein Spiel mehr bestritten. Nun wird wohl sein Einsatz forciert und Verratti geht damit das Risiko ein, bei einem Rückfall sogar die EM-Teilnahme mit Italien aufs Spiel zu setzen. (pre/sda)

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