Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Real Madrid's striker Cristiano Ronaldo poses with the Golden Boot award for scoring the most goals in Europe's domestic leagues last season, during a ceremony in Madrid, Spain, Tuesday, Oct. 13, 2015. This is the fourth Golden Boot award Ronaldo has won during his career and his third since joining Real Madrid, where he scored 48 goals during the last La Liga season. (AP Photo/Francisco Seco)

Sieht wirklich total bescheiden aus – ist es aber nicht: Cristiano Ronaldo. 
Bild: Francisco Seco/AP/KEYSTONE

Breaking: Cristiano Ronaldo ist nach eigenen Angaben doch nicht der bescheidenste Mensch der Welt

Erstaunliche Neuigkeiten aus Spanien: Lange haben wir Cristiano Ronaldo für den bescheidensten Menschen der Welt gehalten. Nun dementiert der Superstar dieses Gerücht.



Am 9. November wird der Dokumentarfilm von Cristiano Ronaldo uraufgeführt, der einen Einblick in das Leben des Goalgetters von Real Madrid geben soll. Im Vorfeld gibt der Superstar ein Geständnis ab.

abspielen

Mit seinem Dokumentarfilm will CR7 bald auch im Kino durchstarten.
YouTube/Cristiano Ronaldo

In einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit spanischen Medien räumte der Captain von Portugals Nationalteam ein, dass Bescheidenheit nicht zu seinen Tugenden zählt und dass er «Feinde» brauche. «Der Hass treibt mich nach vorn», sagte der oft als eitel kritisierte Ronaldo. «Ich bin sicher nicht der bescheidenste Mensch der Welt. Für viele ist Lionel Messi (vom FC Barcelona) der Beste, aber in meinem Kopf bin ich es. Ich denke, jeder sollte so denken, wenn er Grosses erreichen will», erklärte der 30-jährige Rekord-Torschütze von Real.

Im Gespräch räumte «CR7» zudem ein, dass zu seinen Fehlern auch gehöre, dass er kein guter Verlierer sei. «Ich kann nicht verlieren. Ich ärgere mich sehr, schreie, sage Dummheiten und hinterher bedauere ich es immer.» In gewisser Weise sei er aber doch bescheiden: «Ich lerne gern von Sportlern, auch von anderen Sportarten. Man kann sich immer irgendwie verbessern.» (dux/si)

So hätten Lionel Messi, Cristiano Ronaldo & Co. in den 50er-Jahren ausgesehen

Error
Cannot GET /_watsui/filler/
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

John Terry stösst Chelsea mit seinem fatalen Ausrutscher ins Tal der Tränen

21. Mai 2008: Im Champions-League-Final wird John Terry zum tragischen Helden. Chelseas Captain muss gegen Manchester United nur noch seinen Penalty reinmachen, um den «Blues» den lang ersehnten Henkelpott zu sichern. Doch Terry rutscht im dümmsten Moment aus.

In Moskau kommt es zum ersten rein englischen Champions-League-Final. Chelsea trifft im Luschniki-Stadion auf Manchester United. Für die «Blues» soll er endlich in Erfüllung gehen, der lang gehegte Traum, auf Europas Thron zu sitzen. Unzählige Millionen hatte der russische Besitzer Roman Abramowitsch seit dem Kauf 2003 in den englischen Traditionsklub gesteckt. Die Ausbeute blieb mässig: Lediglich zwei Meisterpokale und einen FA-Cup durfte man sich in fünf Jahren an der Stamford Bridge in …

Artikel lesen
Link zum Artikel