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Real Madrid's Cristiano Ronaldo celebrates scoring his side's first goal during a Champions League, Group F soccer match between Real Madrid and Sporting, at the Santiago Bernabeu stadium in Madrid, Spain, Wednesday, Sept. 14, 2016. Real Madrid won with a 2-1 score. (AP Photo/Daniel Ochoa de Olza)

Wenn er angestachelt wird, ist er besonders stark: Cristiano Ronaldo. Bild: Daniel Ochoa de Olza/AP/KEYSTONE

Cristiano Ronaldo über seine Motivation: «Ich brauche meine Hasser»



Cristiano Ronaldo ist dankbar für die Nörgeleien seiner Kritiker. Negative Menschen und negative Erfahrungen seien eine Motivation für ihn, sagt der 31-Jährige dem britischen Fitnessmagazin Coach. «Ich brauche meine Hasser – denn sie haben mir geholfen alles zu erreichen, was ich wollte», sagte der dreimalige Weltfussballer, der mit Portugal im Juli Europameister geworden war.

Und wer ist wohl sein Vorbild? «Ich selbst!» Luis Figo und Rui Costa habe er bewundert, imitieren wollte er sie aber nie. «Niemand fordert mich mehr heraus als ich selbst. Ich habe mich immer darauf konzentriert, das beste Ich zu sein, das ich sein kann», so Ronaldo.

Barcelona's Lionel Messi (L) looks at Cristiano Ronaldo (R) during he Best Player UEFA 2015 Award ceremony during the draw ceremony for the 2015/2016 Champions League Cup soccer competition at Monaco's Grimaldi Forum in Monte Carlo August 27, 2015.  REUTERS/Eric Gaillard

Messi und Ronaldo: Zwei, die sich zu Höchstleistungen pushen. Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS

Messi kein guter Freund

Über seinen ewigen Rivalen Lionel Messi vom FC Barcelona äusserte sich «CR7» im Interview positiv. «Die Medien tun immer so, als gäbe es zwischen uns diese grosse Konkurrenz, aber das ist gar nicht so», sagte Ronaldo, der seit der Saison 2009/10 bei Real Madrid unter Vertrag steht. «Wir sind zwar keine guten Freunde, aber wir haben Respekt voreinander.»

Als seinen grössten Fan bezeichnete der Starstürmer seine Mutter. «Sie hat mich immer unterstützt.» Er sei seinen Eltern dankbar, dass er bereits mit zwölf Jahren seine Heimatinsel Madeira verlassen durfte, um bei Sporting Lissabon zu trainieren. Seit er selbst einen Sohn habe, verstehe er besser, wie schwer das für seine Familie gewesen sein muss.

Ronaldo mit Mutter Maria und Söhnchen Cristiano jr.

(pre/sda/dpa)

Ronaldo wird für seine Lamborghini-Pose verspottet

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    Alle Leser-Kommentare
  • WyclefJean 27.10.2016 19:08
    Highlight Highlight Hmm seltsam, er wird diese Saison gehasst wie immer, trifft aber nicht mehr. Da hilft wohl auch kein Hass mehr.
  • Luca Brasi 27.10.2016 18:32
    Highlight Highlight CR7 läuft zu Höchstleistungen auf,, wenn ihn die Hater anstacheln? Gern geschehen, du Niete!

    Achtung: Dieser Kommentar kann Ironie enthalten.

    ;)

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