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Real Madrid's Cristiano Ronaldo gestures during a Spanish La Liga soccer match between Atletico Madrid and Real Madrid at the Vicente Calderon stadium in Madrid, Spain, Saturday, Feb. 7, 2015. (AP Photo/Andres Kudacki)

Da sitzt er nun, der arme Tor, und ist so klug als wie zuvor. Bild: Andres Kudacki/AP/KEYSTONE

Sponsoring-Konflikt

Ärger mit Nike – Cristiano Ronaldo darf seine CR7-Fussballschuhe nicht mehr verkaufen



Cristiano Ronaldo weiss sich in Szene zu setzen. Nicht nur mit seiner Fussball-Kunst auf dem Platz, sondern auch mit seinem Auftreten neben dem grünen Rasen. Wie vor ihm höchstens David Beckham, vermarktet sich der Portugiese auf allen Ebenen.

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Ronaldo posiert mit einem seiner Schuhe. bild: google Plus/cristiano Ronaldo

25 Millionen Euro erhält Ronaldo von Sponsoren wie Armani, Coca-Cola, Konami und Castrol – 6,5 Millionen davon zahlt Ausrüster Nike. Doch der Torjäger macht nicht nur Werbung für andere Marken, sondern auch für seine eigene. Mit der Lancierung einer eigenen Unterwäsche- und Schuh-Kollektion verdient «CR7» weitere Millionen dazu.

Doch mit seiner neuen «CR7-Footwear»-Kollektion hat sich der 27-Jährige jetzt in die Nesseln gesetzt. Weil er dort auch Fussballschuhe verkauft, hat Ronaldo Ärger mit Nike am Hals. Die zusätzliche Konkurrenz ist dem Sportartikel-Riese, der durchgesetzt hat, dass Ronaldo beim Adidas-gesponserten Real Madrid in Nike-Schuhen spielt, ein Dorn im Auge.

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Die «CR7»-Fussballschuhe. bild: dhgate.com

Gemäss der spanischen Zeitung Sport wurde Ronaldo aufgefordert, sämtliche Sportschuhe aus seinem Angebot zu streichen. 

Und Ronaldo hat gehorcht: Mittlerweile kann man in Ronaldos Online-Shop keine Fussball-Schuhe mehr, sondern nur noch Freizeit- und Luxus-Treter kaufen. Wer in Ronaldos Fussstapfen wandeln will, muss allerdings ziemlich tief in die Tasche greifen. Die «CR7»-Schuhe kosten zwischen 100 und 500 Euro.

Ronaldos «CR7 Footwear»-Kollektion

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